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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.

dies sich, etwa mit Ausnahme der bereits seither gleichartiger ? CTUS ^Janitscharen (Fig. 271 a. b. c), noch lediglich auf eine gleichmässiVertheilung der Waffen und einzelner bestimmter Abzeichen, wie ^bedekungen u. dgl. beschränkte; beim russischen Heere hingeg enaber auch selbst zu einer derartigen nur dürftigen Ordnung höchstens^^durch die Errichtung der Strelitzen ein nur schwacher Anfang S e ®Letztere waren, bis zu ihrer endlichen, vollständigen Auflösung ^ganz nach volksthümlich russischer Weise, doch ohne Schutzbewagerüstet und gekleidet. 1 Ihr Anzug bestand unterschiedlich in ^Stiefeln, weiten Kniehosen, einem bis über die Knie oder au „herabreichenden Rock, vom Hals bis zur Taille oder gänzlich zum ^knöpfen, in einem Hüftgürtel oder Hüftshwal, einem weiten bisFüssen reichenden Kaftan mit ganzen massig weiten Ermeln, ^

durchweg mit Pelz ausgeschlagen, und in einer runden oder viflachen Mütze, ringsherum mit Pelzwerk besetzt; ihre Waffen bi ^nach Gliederungen vertheilt, Säbel, Streitkolben, Streitäxte, diese jjjnieD'breit sensenförmig (Fig. 175 a. bj, Handbögen, und das schweregewehr. Die zu ihnen gehörenden Schreiber führten, am Gürtel a ^ein Schreibzeug, und die ihnen gleichfalls beigeordneten Nacbric ’ ^Hinrichtungswaffe, einen schweren mit Eisen beschlagenen s .

Die Ausstattung der Türken, namentlich aber die der oberen j nhaber, war und blieb im Ganzen sehr reich und verschiedender „Beschreibung der Raiss nach Offen, wegen des Friedtss * j^chso beschehen Anno 1604,“ ist von mehreren solchen die Red e -vollbrachtem Fruemal kamen in einer Tscheikhen (Boot) herüber ^ein Beeg (Bey) mit einem grossen Bundt (Turban). Dieser s -^j an tel,vol Angesicht, in einem braunen langen Barth, (trug einen) ® rtine gj SC jiinii nund gelben Unterrockh, schönen silbernen Säbel und gelbe(Stiefel)“. — „Alsden kham ein Tscheikh zu uns herüber g e a ^ purAga (Oberst), ein dickher starker Man, hatte ein breites Ang e8

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ein Aug, das linkhe; schwarz gräblichten, lang zertheilten Da ein 8 ' 1

ein Janitscharhuet mit der hangenden Kappen (Fig. 271), erhob«*’stehenden Handt hoch mit puntem gezogenen Goldt, zel e j n Ma n * e ’eingeflochten und gezieret war, trüge ahn von roten Scharlac ggbb

veilblawen (veilchenblauen) underrockh und rote stiffl, einmit Goldt und edelgestainen geziert. Ein anderer langer, sc e juen

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Turkh, so man nennt Ischorbaschi, gienge neben ihm,

be8, die Torzü gbcb durchgeführte Folge: „Les Streiii 1106 ^ US8 * e j UB 3 u * au temps de Pierre Je Grand etc * 0grave 4 Ieau forte par Jean baptiete Je Prince, peintre du Bol l$1 9,Kr 44 und 45 V ' Horma 7 rs Ar ohiv für Geographie, Historie etc. 11 '