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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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787
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A - Tracht. Amts-Ornat der (katholisch.) Geistlichkeit (1500-1600). 787

Entweder mit einer Zugschnur oder mit zwei zierlichen Knöpfchen, auc 1:; ohl Ennel, zu gleichem Zweck, an ihren Enden mit zwei Schnuren.4 >dem pflegte man fortan fast stets sämmtliche Rän er, a ein mi"ahme der Umrandung des Halsausschnittsdicht mit Fransen zu vei-htarnen und, falls das Gewand geschenkt worden war, es \or det 3 »° d * r a«f dem Rücken mit dem Wappen des Geschenkgebers m farbi D i^ tiekerei zu verzieren. Gegen Ablauf des Jahrhunderts begann man^ Gewandstücke, ohne sie noch irgend besonders zu schmucken, led.g-Ch von Seidentaffet oder dünner Seide zu beschaffen.v 9 - Das Messgewand erfuhr unausgesetzt in Stoff und künstlicher^«zienmg die tlmnlich kostbarste Behandlung. Vor allem benutzte man

Fi.j. 300.

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Vei2i enin’ den auch sonst schon dazu verwendeten mannigfachen

Kerlen, ^ S ' Veisen > die erhobene Buntstickerei und die Reliefstickerei inmittig 6 aUch die stavre Goldstickerei. Mit ersteren schmückte manen Langstreifen, mit letzterer zuweilen den übrigen Stoff. Die

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