T'aeht. -Amts-Ornat der (katholisch.) Geistlichkeit (1500—1600). ygg
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(» v *lutn 6,1 e '® ene ’ l1nter der Krümme hängend befestigte Tüchelchen
(Fig ^^Pnnisdlus“) ging auch auf den Kreuzstab des Papstes über
als ( | a ^ 1>as (erzbischöfliche) Pallium erfuhr keine weitere Veränderung,hian es nißht mehr, wie sonst bisweilen, unten mit kleinen Glöck-chen besetzte. Nach feststehendem Ge-Pi 'J- MO. brauche musste es mit drei gigens ge-
schmückten goldnen Nadeln auf der Brust,dem Rücken und der rechten Schulterbefestigt werden.
15. Das Schulterkleid („rationalerpiscoporum“) wechselte, wie bisher, inden Formen eines bald breiteren baldschmäleren, reichverzierten Halsbandesmit und ohne Seitenlaschen; dazu be-liebte man es jetzt mehrfach mit demWappen des Eigners u. dergl. auszu-statten.
16. Das Brustschild verschwandvor dem Brust kreuze gänzlich; letz-teres nahm an Kostbarkeit und Umfangin steigendem Grade zu, verlor dagegenan innrer Bedeutung, da man aufgab esdurch Einfügung von geheiligten Ueber-resten als Reliquiarium zu gestalten.
17. Der Mantel (Chor- oder Vesper-mantel) verblieb als Schmuckkleid derhöheren Würden fortdauernd ein Haupt-gegenstand reichster Behandlung (Fig.
Seine längs den vorderen Kanten angebrachten Zier-sich unter der dafür nun vorzüglich angewendeten Relief-
Das Rückenschild
h; Fig. 310);
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Aasten daran versehen. Auch aU erweitern, Selbst
Päpstlichen Hofe, noch betrachtbc^ Tl , age v A .,
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Erhielten wenigstens eine schmälete, °