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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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797
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A.

Tracht.

Amts-Ornat der (protestantisch.) Geistlichkeit (1500 1600).

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.., -t r c± zum Bischof von Amiens

*«4 unter anderen der von Karl ^cs wegen zu der

«maimte Antoine de Crequi, eben den Bart scUvai - _ t

"icht zugelasscn. Der Streit für * näuS .(gest. 15 ® 4) Maa°ss-

5 'orlich fort. Selbst noch Carlo # , zU mehrfach sei ^

in seinem eigenen Sprengel, m 1 ‘ t naC bdem es ihm ge = _

nahmen gegen den Bart gedrängb der fünften mailändischen 1 ^

durch einen allgemeinen Besch 8 „ art ) 0 sigkeit zu verpfbci > yielefevsannnlung die Geistlichen zur ^ es , lic i lt hindern, ^

«InigcrmasJL durch. Dennoch * bis dass auch di^, ahe ^Wenigstens einen Knebelbart stehen durC h einen zweiten e& puders1 . aUs ®it nur schwankendem Er o ^^mnderts dev Gebrauc i ^ ^ oi[eiioten ward. — Als zu Ende e ; c tit aus, das», . frisirt

® Aufnahme kam (S. 580), ^ den Strassen von

? ‘ Ula Jahr 1593 bemerkt, die Gei» i , machtvollen

W'id gepudert einhergingen. ftUe rdings, in Fo . g ® tlie ü 8 durcli-

Inzwischen hatte sich die mindestens ei« folgten

Auftretens Martin Luthers (seit 1™*' reinigend® L< ^ *

Steifend geändert. Alle die, dev *^ d ^,

Waren zumeist schon vordem von - ctz t, durch i m ° b}g iu den

Abscheu erfüllt, oder lernten doei ® btc es geraume _«t) U ngdes

^ so schärfer erkennen. EreihchJ olu aucU in der AuBubuj ^

gemeinden, die seinem Worte ai " f. i( , e GleichföriiuS' ei ätherischenkirchlichen Dienstes eine d "'^ ein d e ° n ein Geistlicher hef .

enn wo auch innerhalb dieser «och, nicht ohn Behörden,

Jiue ehigriff, geschah dies KUV ^ G eist lichkeit , vuude ,licb

'genWiderspruch der herrschen konnte, un Gebräuche

1Vle K denn auch eben nicht an 8 kGm mlichen gewoin ^ Mato unggcthcilter Beibehaltung der einma „, c ; c hwolil eing e el Gepränge

iwiestcrliehen Ausstattung. W®» dieses

^ unerschütterlichen Yorkamp ei 6 r djese n ui i» finden. Noch'"cht die wahre Gottesverehrung ist, t res Maass zu eiferte,

man doch nicht sofort ein ^f^gegen »Id*

Ula so weniger als Luther selber eb Punkts, an d

vielmehr ^sichtlich dieses rein fo i ge nds uribeit „W

freien Entwicklung festhaltend, sei daV . u wird die A *

den innerlichen Dingen muss man anfa » gfö dni88 der Lehre gde < äusseren Gebreche dem erlangt® ' ®* vedcf vor Gott gerechtselbst folgen. Doch da das Aeusscrl* ^ Qcsetz ^geschriebenWoch verdammlich macht, und wenn e '-kt zum Aberglauben, in em^d. leicht ein Zündpulver ist, das Anlassg ^ Aeus3cr l ic he sei Gottes-

anvhcli die schwachen Leute vermemen, g0 soll das Aeusserhche

'ntist, nöthig zur Seeligkeit, dass man