A.
Tracht.
Amts-Ornat der (protestantisch.) Geistlichkeit (1500 1600).
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.., -t r c± zum Bischof von Amiens
*«4 unter anderen der von Karl ^cs wegen zu der
«maimte Antoine de Crequi, eben den Bart scUvai - _ t
"icht zugelasscn. Der Streit für * näuS .(gest. 15 ® 4) Maa°ss-
5 'orlich fort. Selbst noch Carlo # , zU mehrfach sei ^
in seinem eigenen Sprengel, m 1 ‘ t naC bdem es ihm ge = _
nahmen gegen den Bart gedrängb der fünften mailändischen 1 ^
durch einen allgemeinen Besch 8 „ art ) 0 sigkeit zu verpfbci > yielefevsannnlung die Geistlichen zur ^ es , lic i lt hindern, ^
«InigcrmasJL durch. Dennoch * bis dass auch di^, ahe ^Wenigstens einen Knebelbart stehen durC h einen zweiten e& puders1 . aUs ®it nur schwankendem Er o ^^mnderts dev Gebrauc i ^ ^ oi[eiioten ward. — Als zu Ende e ; c tit aus, das», . frisirt
® Aufnahme kam (S. 580), ^ den Strassen von
? ‘ Ula Jahr 1593 bemerkt, die Gei» i , machtvollen
W'id gepudert einhergingen. ftUe rdings, in Fo . g ® tlie ü 8 durcli-
Inzwischen hatte sich die mindestens ei« folgten
Auftretens Martin Luthers (seit 1™*' reinigend® L< ^ *
Steifend geändert. Alle die, dev *^ d ^,
Waren zumeist schon vordem von - ctz t, durch i m ° b}g iu den
Abscheu erfüllt, oder lernten doei ® btc es geraume _«t) U ngdes
^ so schärfer erkennen. EreihchJ olu aucU in der AuBubuj ^
gemeinden, die seinem Worte ai " f. i( , e GleichföriiuS' ei ätherischenkirchlichen Dienstes eine d "'^ ein d e ° n ein Geistlicher hef .
enn wo auch innerhalb dieser «och, nicht ohn Behörden,
Jiue ehigriff, geschah dies KUV ^ G eist lichkeit , vuude ,licb
'genWiderspruch der herrschen konnte, un Gebräuche
1Vle K denn auch eben nicht an 8 kGm mlichen gewoin ^ Mato unggcthcilter Beibehaltung der einma „, c ; c hwolil eing e el Gepränge
iwiestcrliehen Ausstattung. W®» dieses
^ unerschütterlichen Yorkamp ei 6 r djese n ui i» finden. Noch'"cht die wahre Gottesverehrung ist, t res Maass zu eiferte,
man doch nicht sofort ein ^f^gegen »Id*
Ula so weniger als Luther selber eb Punkts, an d
vielmehr ^sichtlich dieses rein fo i ge nds uribeit „W
freien Entwicklung festhaltend, sei daV . u wird die A *
den innerlichen Dingen muss man anfa » gfö dni88 der Lehre gde < äusseren Gebreche dem erlangt® ' ®* vedcf vor Gott gerechtselbst folgen. Doch da das Aeusscrl* ^ Qcsetz ^geschriebenWoch verdammlich macht, und wenn e '-kt zum Aberglauben, in em^d. leicht ein Zündpulver ist, das Anlassg ^ Aeus3cr l ic he sei Gottes-
anvhcli die schwachen Leute vermemen, g0 soll das Aeusserhche
'ntist, nöthig zur Seeligkeit, dass man