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«™ in Venedig , w» die.e Fern gleich anKngli,* eine
A»P„ gme ,„d tiefergreifende Verdung erf*« ““J 1 “»
516 sich entschiedener, indem sie sich mi _
besonderen, höclist reizvollen, deeorativen Reichthum misch e-
Fig. 3JT .
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Während die Bau-kunst in Verwendung desOrnaments mannigfachschwankte — dasselbe zu-erst nur massig, dann bisin den Beginn des sechs-zehnten Jahrhundertsmehrentheils in verstärk-tem Grade verwandte,hiernach, unter Einflussder zunehmend wissen-schaftlicheren Behand-lung der Antike, zu Gun-sten der bloss architek-tonischen Form oderMassengliederung wieder-um beträchtlich verrin-gerte, sodann aber, etwaseit der Mitte der acht-ziger Jahre, bei wunder-licher Fort- und Umge-staltung, selbst bis zurUeberladung steigerte —verfolgte die Geräthbil-dung den von ihr in die-sem Punkte einmal ein-geschlagenen Weg einerthunlichst reichen und
^'eser jjj l ? Ver *b un &- In Folge dessen entfaltete sie denn gerade nachkunsf e ' ne Mülle von phantasiereichen Erfindungen, die sich0f ^ n Ung f eniasser Behandlung hinsichtlich der Verschiedenheit, der An-^ ei> endu ,Rl Ganzen Einzelnen, in Zierlichkeit, Durchführung und1 '.' 8se > so einander überboten, so dass dadurch ihre Erzeug-
ten, vi ^ 8ie e ben aus dem Bereiche der Kunsthandwerke hervor-'^° c h vg 6 acb *be Bedeutung von wahrhaften Kunstleistungen gewannen.211 er balt e m ° cbten s *eb diese Gewerke auf solcher Höhe nicht viel längere'gentii^V^ eben zu dem Zeitpunkt, wo sich die Baukunst erstlc des Ornaments bemächtigte, bis zum Ablauf der achtziger