B. Crerätli. Lebensweise (d. Haus); England, Schweiz (1500—1600). 833
'geldliche Biirgerthum weder durchgängiger reicher begütert, noch imsc}lon höher oc j er g ar gleichmässiger gebildet. Alles
um so viel einfacher, oder
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entliehe Bürgerthum weder durcng»ugsg~-
unde genommen schon höher oder gar gleichmässiger gebildet, ä«.-rhlieb, hauptsächlich in Schweden , noch um so viel einfacher, odere gann sich doch erst im Verlauf dieses Zeitraums im Einzelnen reicherQ d vielseitiger zu gestalten. In allen Fällen, wo das Bestreben vorlag1 Bildung und äusserem Gebahren den anderen Völkern nachzukommen,
'»durfte man zur Erreichung des Zwecks weit überwiegend der HülfeFremden. So eben vor allem in Schweden selbst noch bis überdie Mitte des Jahrhunderts. Als König Gustav Erikson im Jahre 1540,n Upsala die Akademie neu cinrichtete, geschah dies unter Herbeiziehungz ah!reich fremder Gelehrten und Künstler. 1 r AiIs Jornmson musste^ Amsterdam Ingenieurs, Baumeister und Maler schaffen; ingleichemBildhauer, Teppichmacher nnd vorzüglich den berühmten Maler Johannf^orea von Utrecht . Einen guten Lautenschläger, Aüs HoffmannBestellte er von Danzig , und einen Kunstmaler Caspar Reval. Audidle Hofhaltung erhielt im Wesentlichen sogar erst durch König LnfcAJ •
(seit dem Jahr 1560) einen fürstlich-reicheren Zuschnitt. Doch sah sich* u ch selbst dieser noch, gleichwie in Beschaffung der zu seiner ronungseier gewünschten Dinge (S. 727), fast in Allem, was ihm Ausstat-tu,) g seiner Hofstatt erforderlich schien, wie unter anderen m Bescha g*°" Gewändern, Galonen, Tapeten, Baldachins, Tischzeug, Lein ™>^ehenk- Und Tafelgeschirr von Silber, Parfüms, Weine u. s. f. aut die
f r ^de angewiesen, und sich überdies gedrungen eine das | anze ™juckende Krönungssteuer auszuschreiben. a Erst mit . in ’
Nangs begann sich, doch auch nur sehr allmähg, m de “ * “
Radien Schwedens unter den verschiedenen Ständen in der A «^^ttung
ea Hauses ein Wechsel zu allgemeinerer Uebereinstimmung vorz ^
v , England in seiner Geschlossenheit war zu einer lebend, f^ n ’ ^
^seitigm-em Fortgestaltung der Lebensverhältnisse
* vö »ige Kraftlosigkeit, in welche das gesammte Volk dem Iler sc er
fganüber versank, lähmte nicht nur jeden Aufschwung, ja lies» es, beider >hm u r ei gencn Anhänglichkeit für das Herkömmliche, m den ge-I» ««» An.S.aL.ge» J der »lihergebrach.eu Weise "
*?“ “M,r,e„. Die knechtische Unterwürfigkeit, mit welcllc ' A “'J“ insbesondere da, Parlament dem Künigc diente, «streckre ™l‘ v ""
* "? "> R “8 bi, zum niedere» Volke hinab. »« »* A1 ‘“ S “ '
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z« äusserater Schroffheit ans. Ei» regerer, wech clae hgerer
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Olaf Dalir* V a. 0. S. 414
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