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j wäili. Kimsfhandw. u. Gewerbe i. Allg.; Goldschmiede etc. (1500-
as gehend von der Voraussetzung, dass diese matte Schmelzmalerei denegenstand vielmehr entwerthe, erschien um 1540 sogar eine Verordnung,
®jche den Gebrauch dieses Email, als unstatthaft, geradezu untersagte.
. n essen da die Goldschmiede, unterstützt von Cellini, erklärten, dass*? durchscheinenden Email mehrentheils nicht anwenden könnten, ihnen. 1111 das Verbot ein Hauptverziernngsmittel entzöge, ward ihnen umdurch eine zweite Verordnung „die Benutzung jedes Emails freige-^ en > ohne aber sich jenes Emails unnöthiger Weise zu bedienen.“in h* ^^Ündiger Begünstigung sowohl seitens der Vornehmen, als auch® SOn dere des Hofs, behaupteten sich die Goldschmiede im Ganzensi h ^ lrCr ^döhe mit nur geringen Störungen bis gegen die Mitte derenzi fer Jahre. Eine der fühlbarsten Störungen war eine Verfügungj a ^ r s dX im Jahre 1571, welche sämmtlichen Goldschmieden auf dreiaii c, rC du« verbot „weder ein Gefäss von Gold, in welchem Werthe esa , 1 se B noch ein Gefäss oder Werk von Silber über den Werth von-,/ t( -ib Mark anzufertigen.“ Zwar wurde diese Verordnung bald dar-die ri' 11 eil % es ermässigt, und der Werth auf zwei Mark gesteigert, auch] e j Stellung von Arbeiten in höherem Werthe zngelassen, jedoch dies^ehak 6 * WaS immerllin im hohen Grad lähmend wirkte, lediglich mit Vor-die Genehmigung einzuholen. Dazu kamen, den Betrieb noch inp n , rern erschütternd, die immer heftiger entflammenden bürgerlichendie -u en ’ 11 n d schliesslich unter Heinrich HI. eine einseitige Verordnung,di 6 ^ n , ^schränkte und dauernd schwächte. In dieser Verordnung wardf est a * der Meister auf acht Jahre bestimmt, für Paris auf dreihundertt f . ri *»<• und mit Strenge anbefoblen, dass die durch den Tod erledig-ab er 6 * en zur Hälfte von den Söhnen der Meister, die andere Hälfte£n t f at !' nZ!g durch Lehrlinge ersetzt werde. Hiermit ward jeder freierenV erfa „^ individueller Befähigung eine festere Schranke gezogen, der! Zllm bloss Handwerksmässigen unvermeidlich angebahnt. Seit
^ätiT IV ' & riff ü berdies statt der seitherigen Neigung zu Pracht-6 esteia n aus edlem Metall, die Vorliebe für Schaugefässe aus seltnem‘" c biou l UtU ^ vorzu gsweise die für kleine, reichverzierte Prunk- undden Jjj ^ c 8 en stände in rasch wachsendem Maasse um sich. — Auch inbar vonp ei ^ ant * en ’ w °bb> sich der italienische Geschmack mehr mittel-ßegi nn ' rar 'breich aus verbreitete, blieb der Betrieb mindestens bis zum8tätle « , e ®. Befreiungskampfes in stetem Steigen begriffen. Hauptwerk-dan a ' Ur Waren nach wie vor Gent, Antwerpen und Brügge . Alsaf beken 6 ^ en )n Böige des Kriegs, der Begehr nach Goldschmiede-
^dschmj 6 a ' Je b’ächtltch verminderte, begannen sich viele der hiesigene ’ Welche mehrentheils zugleich geschickte Kupferstecher
^ten, p if .^ er Verfertigung von Vorbildern, insbesondere von Orna-"" , die sie vereinzelt oder zu mehreren, in