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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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• a ii/vnm • Holzarbeit (1500—1000). 8*19

B. Geräth. Kunsthandwerk etc. im Allge

. . Arbeit und verlassene Kunst anzeigen

vorgegangen, m solches seme A b licherSchreine r, sondern

h. s. w . „Dieser Beck ist nicht allem ein ^ gewesen. Er hat

auch ein guter Bildhauer, Steinmetz un ^ Te]scWan / gebracht . Keiner

““ e Kunst, darzu einen bösen , Mag !"’ Krotten Wercks so künstlich ge-vor ihm ist in der Perspectiv des \ers ctrhreiner die sich nach

west, er machte viel Visirung un * ™ rr " ™ künstlichen Schreinev-

«anen Dingen übten“ u. S J' “ J! hrhun derts meist mit Goldarbeit,werken kamen seit der Mitte . V,. ver zierte „ CabineU kleine

Radien, Edelsteinen u dergl. k^bm v ^ ws(Messbai .

Schränkchen mit Schiebladen duicl Kumtschr änke“ oder „Schreib-

u od, als eine Erweiterung derselben, die „ . d Beginn der

*** auf. Letztere,

s ‘ehenziger Jahre unter Mitbethatigui g Holz- und Elfenhein-

Werke, der Goldschmiede, Edelsteinschnei ei, ^ und Oelmalerei

Schnitzerei, der Drechslerei, der Buchbin eiei, en und a ; s solche

u - s. w. zu wahrhaften Meisterstücken ieia “ bneten ’ s i c h mehrentheilshäufiger auch von Fürsten begehrt wui en ’ aug den mannigfachstenzugleich durch reichen Inhalt aus, der wie Auch solche Schränke

zierlichsten Kleinkunstwerken bestand (s. ul ’' Nürnberg und A ugs-Kefevten zunächst und durchweg am kuns vo ; e doch erst um vieles

bu rg; ausserdem Dresden, München, >> 16 Italien, Frankreich

s Päter und von minder künstlicher Anov n ’ ^ anderen Lorenz

U " d die Niederlande . 1 Hierin ^ daselbst, ebenso

Strohmeir in Augsburg und Barlho o 11**% und ganz vor-

Ili Animus Fleischer, Daniel Schicke r, Hmn ' ch gleichfalls Augs-Möglich Philipp Hainhofer (1578—164i), sau S für den Kaiser

bür ger. Von ihnen fertigte Strohmeir im 1 Jan g h König Phi-*»* V. und Weirtoupt von 1562-1568 ur des^n So^ ^ ^*PP (H.) einige derartige Schranke, mcElt Eraherz0 gin Maria von

Huscher (um 1600) der besonderen Gunst während Philipp

^streich und ihrer Tochter der Königin m 1 ^ vö uig erhaltenen

tta-inhofer vielleicht das grösste Meisterwer , ^ pj n iipp II. von

^genannten „pommerschen Kunstschrank , ut ,* Ruf der „Kistler“Sommern um 1617 lieferte. Mit ihnen thcilten a 1565) der

s «u Scupmein i„ Dresden («,n 1550 tl,»Og). 1

der k. Kunstkammer zu Berlin 'S. bes. F. Kugler. Beschreibung ei in den „pommerschen Kunst-S Wenen Kunstsammlung S. Kunstgeschichte. 4. Aufl. II.

krank“ s. ns ff.); Derselbe. Handbuch Handwerks geschichte der Keichs-#tsd 48 ‘ E. von Stetten. Kunst-, Gewerb-u ^ Amhrasersammlung S. 225.t j. Augsburg S. 114. A. Pt i“isser ^ Dresden s . 9 ff. J. La-

b« a enzeL Führer durch das historische ff.

batte - Histoire des arts industriels au Moyen-ftge