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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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904
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& 4 11 Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.

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( ZUT Verwalnnno. i n oi ahen die zur Aufstellung in den Sacristeien

*"chl «'«I Tr.hen,

° en ihren Zwecken entsprechenden ausserkireh-i?fy. .'i-ii. liehen Geräthen, eben ohne

welchen sonstigen Bezug,

ganz ähnlich durehgebildctwurden (S. 891). Aber auchdie Bischofssitze undChorstühle 1 vermochtensich von einer derartige! 1 ,v ölligeren V er wel dich ung

kaum einiges freier zu er-halten. Indessen bewahrtensie immerhin noch insoferneinen Anklang an ihre alt-

herkömmliciieBeschaffenheit,

als sie die hohe Rückenwandund, obschon auch nur verein-zelt, die vorn überragendeBedachung fortsetzten ( v & bFig. 310). Doch währte auci'dies, unter vielfachen Ab-schwankungen, etwa nur bisin die siebenziger Jahre, v °nda an die Bedachung beidem C h o r g e s t ii h 1 fastgänzlich verschwand, welch 13dann gelegentlich eine be-liebige Bekrönung ersetzte{Fig. 344), und bei denBischofssitzen, wo sictriiehtlifti i überdies schon früh be-

kam. Am etJ" Crt ^ orclen War (Fig. 345), immer mehr in Abnahmedass nur ^ gestuhl verlor 8ich mehrfach auch die Riickcnwand, so ]

; xt* der Sitze> ebe Art freier ^ ]en - oder ;

selbsf'ejL 8 "" 2 S ° fre , ilich Verhielt es sich den, mit dem Bauwerk

ngst zusammenhängenden Kanzeln und Altären. Wie unge-

Die Renaissance in Ir Vf öeschi °hte der Baukunst IV. (J. Burckhardt-reich) 8. 325 ff } Ö 2565 < W - Lübke - Renaissance in Fr«nk-