& 4 11 Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
clecoradv| unterordn eten* 6 So V^v ^ ^ Ganzeri > ]eic,,thin
( ZUT Verwalnnno. i n oi ahen die zur Aufstellung in den Sacristeien
*"chl «'«I Tr.hen,
° en ihren Zwecken entsprechenden ausserkireh-i?fy. .'i-ii. liehen Geräthen, eben ohne
welchen sonstigen Bezug,
ganz ähnlich durehgebildctwurden (S. 891). Aber auchdie Bischofssitze undChorstühle 1 vermochtensich von einer derartige! 1 ,v ölligeren V er wel dich ung
kaum einiges freier zu er-halten. Indessen bewahrtensie immerhin noch insoferneinen Anklang an ihre alt-
herkömmliciieBeschaffenheit,
als sie die hohe Rückenwandund, obschon auch nur verein-zelt, die vorn überragendeBedachung fortsetzten ( v & bFig. 310). Doch währte auci'dies, unter vielfachen Ab-schwankungen, etwa nur bisin die siebenziger Jahre, v °nda an die Bedachung beidem C h o r g e s t ii h 1 fastgänzlich verschwand, welch 13dann gelegentlich eine be-liebige Bekrönung ersetzte{Fig. 344), und bei denBischofssitzen, wo sictriiehtlifti i überdies schon früh be-
kam. Am etJ" Crt ^ orclen War (Fig. 345), immer mehr in Abnahmedass nur ^ gestuhl verlor 8ich mehrfach auch die Riickcnwand, so ]
pä; xt* der Sitze> ebe Art ™ freier ^ ]en - oder ;
selbsf'ejL 8 "" 2 S ° fre , ilich Verhielt es sich den, mit dem Bauwerk
ngst zusammenhängenden Kanzeln und Altären. Wie unge-
Die Renaissance in” Ir Vf öeschi °hte der Baukunst IV. (J. Burckhardt-reich) 8. 325 ff } Ö ‘ 2565 < W - Lübke - Renaissance in Fr«nk-