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III. Das Kostüm des 17. Jahrhunderts.
ien auch noch darüber hinaus, neben seiner bis zum Halse hinaufgehen-den Geschlossenheit sowohl die ganzen nur massig engen Ermel sammtden Achselklappen, als auch den seit lange dem männlichen Wammseentlehnten , schossartigen Yorstoss. Ebenso aber dauerten, wie vorzüglichin Frankfurt am Main ( Fig. 370 ab), Augsburg und Nürnberg ,der Hiiftwulst, wenn auch in abnehmendem Maasse, und die breitaus-ladende Rundkrause, diese sogar unverändert, in weitester Verbreitungfort. Indessen auch die alte „Stuart-Haube“ erhielt sich, obschon hieund da auch nicht ohne mancherlei eigene Beimischungen, namentlich
Fig. 370.
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bei verheiratheten, älteren Frauen, während vereinzelt, vor allen in niC ^ren der nördlicheren Gebiete, selbst auch noch der alte kragc' 1 ^tige Schulterumhang oder „ goller “ seine Geltung zu wahren versucWiederum anderweit, wo der westländische Einfluss kräftiger zu wir ^vermochte, wie in Cöln und anderen rheinischen Grossstädten, nei 0man denn allerdings um Vieles früher, ja zum Theil schon im V erdes zweiten Jahrzehends zu einer mindestens stückweise» Auw 8nicht allein französischer Formen, vielmehr auch sonstiger westländiscBesonderheiten; und so in Cöln (Fig. 371) auch zu jenen niedeilhn