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Arbeit auferzogen / und müssen sich mit istKummer / und Sorgen / ja mit bitte- dijrem Schweiß ihres Angesichts crnäh- Frren. loi
Alle Ständ/Geistlich und Weltlich, GReich und Arm/ Herren und Knecht, mJunge und Alte / seynd tauscnderlcyArlnseeligkeiten unterworffen: kein Tag ter
gehet füruber so glückseclig / der nit mit übeiner Bitterkeit/ und Beschward an Leib, gaoder an Seel vermenget werde. de
Das Lacher» wird mir Gchmertzen ver-misthec/ und das End der Freuden mist Weinen. M
Der Mensch hat nie kein Rübe/ und de
Mann er schon vermeint / er seye für sich abselber sicher/ so kommt ihm doch etwann chLln Betrübnuß von seinen Verwandten,Angehörigen/ Vorgesetzten/ Nachba- an
reu./ oder einem leiblichen Zustand eini- bl,
ger Kranckheit: vor welchen er nie sicher E!ist / ja alle Lag schwarere Anstoß / und gr
fchmertzlichere Zusaht zuerwarten hat. lai
Gedcnekewie vil elende Menschenin diser Welt seynd: aller anderen Elend Le
sän dir auch über Nacht begegnen: es ftr
ist