Neundter Absatz. S»
diesem Jammerthal so viel Gutes erzeiget;was wird er in seiner göttlichen Residcntzdenen Kinderen mittheilen? Dahcro sagtwohl der heilige Augustmus: Wann duO HTrr / uns so viel thust in der Gefan-genschaft; was wirst du erst thun/ in dckncm Ballast? Wann du so viel Gutes er-weisest an dem Tag der Zäheren; was wirstVorgeben an dem Tag der hochzeitlichenFreuden? Dann aus diesen kleinen/ undsichtbaren Gaaben können wir die grosse/und unsichtbare erkennen.
Mit wenig Worten zu sagen: Wohindie Augen/ und das Gemüth sich in jenemFeld der Wollüsten kehren/ ist nichts zufinden/als ein Gegenwart alles Gutes/und ein weite Entfernung alles Uebels;allenthalben ein lauterer Himmel.
Alldorten wird erwahret / was GOtkversprochen: Ich will ihme alles Gure«zeigen. Item: Euer Traurigkeit wirdin Freud verkehre werden. Item: EuerL ohn ist üderhärrstrg im Himmel. Gantzschön bist du ( O himmlisches Vmer-lund ' ^ gantz schön bist du / und keintNackrl ist in dir !
Waruvwir j yr die Jnnwohncr / und2 - Bur-