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ge Stund leben. Derowegen spricht ichmit völliger Uebergebung meiner selbstenin deine göttliche Hand : O HErr nichtmein Will/ sonder dein allerheiligistcr undgerechtister Will geschehe mit mir / durchmich/, und in mir / vor/ in/ und nachdem Tod von nun an bis in alleEwigkeit! Amen.
Vierdter Absatz.
wie man einem Rrancken zuspre-chen, und trösten solle.
Eilen es einebeschwarliche/ und sehr^ überlastige Sach ist kranck seyn /und jedermann die Gesundheit vor allenDingen lieb / und angenehm ist/ so kommtes einen Menschen überaus schwär an/wannihn GOtt mit einer Kranckheit heimsuchet;
man dem Krancken zum allererstenzusprechen muß/ daß er sich recht dareinschickc/^die vatterliche Hand Gottes er-kenne/ und sich gäntzlich in den Willen
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