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Fünfter Absatz.
Christmüthig dem Willen/ und OrdnungGOttes ergeben/ undfrcywillig dieKranck-heit und den Tod annehmet/ so machet ihraus der Noth ein Tugend/ gefallet GOttabsonderlich / und verdienet mehr mit einemso heldenmüthigen Sterben/ als ihr sonstenin zwantzig/ oder dreyßig Jahren mit vielenguten Werckcn verdienet hätten; ja wannihr nur diese letstr Stund in dem Weingar-ten des HErrn tapfer arbeitet / so ftynd ihrdeß ewigen Lohns versicheret. So demü-thiget euch dann unter der gewaltigen HandGottes/ und huldiget gantz unterthänigseinem allerheiligisten Willen: opferet euerLeben/ und alles was ihr haben/ GOttauf zu einem Opfer der Liebe/ wie Abra-ham seinen Isaac: Nehmet willig den Todan / als ein wohlverdiente Straff euererSünden / welche ihr so wohl verdienet ha-ben/ damit ihr durch diese Büß/ GOtt et-welcher Massen ein Genügen leisten können:Erfreuet euch daß ihr mit den HH. Mär-tyrer! den Willen Gottes zu erfüllen euerLebenlassen/mit Christo an dem Creutzley-dcn / und dem jenigen zu Lieb sterkew sol-len/ welcher euch zu Lieb gestorben ist; al-so sollet ihr jetzt eueren Heldenmuth/ als