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Die Unkeuschheit in der Jugendverderbet, was nian Gutes hof-fen kann, betreffend die Lebens-befferung in spätern Iahren.
-Hieß allein ist es endlich, womit sich^ die unkeusche Irrgend schmeichelt,nämlich : daß sie in spätern Jahrenvon der sündhaften Liebe sich annochkönne, und wolle losmachen. Lassetsehen, ob nicht diese schöne Hofnungmehrer Schein als Wahrheit, mehretBetrug , als Grund habe.
Wenn man einen zarten Baum erstnach vielen Jahren in eine bessere Er-de übersetzen, und ihn deßhalben aus-reisten » oder ausgraben wollte: so wür-de es sich finden, daß dessen Stammnur desto unbeugsamer geworden, unddaß dessen Wurzeln nur desto tiefer ge-schlagen haben» je länger er an seinemersten Orte gestanden hatte.
Ein solcher Baum ist überhaupt jedekose Anmuthung, welche in dem Her-« M