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^eil, reichlich ausgerüstet; und jßt äußerß^ser< sich wirklich schon das schwindendesnM Glück, ein mageres Gewerb, ein in ihremsrung Hauswesen überall bedrohende Dürf-tigkeit. — Woher doch eine so leid-volle Aenderung? —
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heuti- Sind vieleicht diese Drangsalen nurW: eine heilsame Prüfung einer auseror-,gM deutlichen Gnade und Vorsicht Got-"im! bes ' /o wie es bey einem Job undTobias (*) war , und für alle Gerech-ten allezeit zu seyn pflegt? — O wiegerne will rch von jedem denn diesesglauben! wie herzlich will ich hierüberGOtt loben, und wie sehr wollte icheiner so heiligen, in allem diesem Un-glück höchst - gesegneten HaushaltungGlück wünschen, als zu einem unfehlrbaren Kennzeichen der ewigen, ganzzwar besondern Gnadenwahl Gottes!
Wenn aber das Gewissen so einemräch Hausvater oder Hausmutter die Tarn M 6e ihrer leichtsinnigen Jugend vorhält,...» und deßhalben sie von der Zahl jenesauch __D6 Ge-
^ (*) r. -rob. lL.