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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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93
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kmig- für die Tugend zu kämpfen, und zu

sind, siegen.

das

durch Als Rar! der xn König in

Schweden noch ein Knab war, ließs UN' ^ sich bey Anhörung der Lebens ge-schichte des großen Alexanders ver-lauten, daß er diesem MakedonischenMd, Helden ähnlich seyn möchte. Abersag-, Le- teman ihm: "Alexander hat nur zz.alle- n Jahre gelebt. Nun ist das nichtund n genug, erwiederte der Prinz, wennllwis n man Königreiche erobert hat?

; die.

stand Ja, wie viele Siege und Eroberun-und gen schon in seiner Jugend könnte einltern keuscher Jüngling nicht zählen?anst Siege über seine äußerlichen'Sinnewie Siege über das menschliche Ansehen,MM ü^r das so mächtige böse Beyspiel;aben ^iege über sich sechsten, und zwar int-.einem noch zarten Alter, wo die Anmu-mäks jungen am heftigsten, die Gelegen-gden Seiten nicht selten, und die Gegenstän-de am meisten reihend sind.

ü«. Alles dieses hat der keusche Jüngling

mit