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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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mit wahrem Heldenmuthe noch allezeit selbfbesieget. Und er kann eben darum weit mmlgetröster sagen: Lang genug gelebt, Gutnachdem ich so oft gesieget; nachdem lesich Königreiche , den Himmel, so ein elewewig dauerndes Reich, so oft und so M!ritterlich erobert habe; von dessen voll- ijge,kommneM Besitze ich nun bereits für umallezeit versichert werde, da ich diegött-lich kostbaren Früchte meines Sieges ^schon jtzt, so geschwind, und zwar aufewig genießen kann. Welch ein süs- »M'ser Trost» welch ein unsterblicher Ruhm nunfür die keusche Jugend ! E

Ganz anders verhalt es sich mit dem TWohllüstigen. Auch das einzige Anden- vollken des Todes macht ihn zittern, wen mrer ein Weichling ist, und weil. er wohlweis» daß die Ursache seines fruhzeiti- auclgen Todes O großen Theils nur seine noclimkeusche UnmWgkeit ist. Erweis genzugleich » daß durch seine lasterhaften re lVergnügungen auch seine besten Talen- m lite, wie der beste Wein in den schärfsten dreEßig verkehret worden, und daß ek fuh

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