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Der sechszehnde Theil,
Sieh an die Armen in der Quaal,
So dich am meisten lieben:
Hör an ihr Seufzen ohne Zahl,
Ihr Hüls wollst nicht verschieben.
Das bitt ich durch dein heil'gs Blut ,
So du für uns vergossen,
Welches zu unserm Heil und Gut,
In der Beschneidung g'flossen.
Antiph. O HErr IEsu Khriste! der duden verstorbenen und schon stinkenden Laza-Tum von dem Grab erwecket hast: erledigeDie gläubigen Seelen von allem Gestank undSchmerzen, und führe sie in dein Reich zuder ewigen Ruhe, Amen.
HErr! erhöre mein Gebeth ,
Und laß mein Geschrey zu dir kommen»
Gebeth.
EMergütigsterHErr; IEsu Ahriste! ichdan-ke dir für dein rosenfarbes Blut, welchesDu in deiner schmerzlichen Beschneidung füruns vergossen hast, und bitte dich durch dieKraft desselben, du wollest die armen SeelenDes Fegfeuers, sonderlich diejenigen, welcheDir am liebsten seynd, in ihren Quaalen erqui-cken , und zu deiner größer» Ehre in dasReich deiner Glory aufnehmen. Der du le-best und regierest rn Ewigkeit, Amen.
! HErrerhöre mein Gebeth,
Und laß mein Geschrey Zu dir kommen.
HErr»'