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dises mein gegenwärtiges Büchlein sein eigne Nachgültigkeitgantz wohl erkenne/ und eben darumben mit allem Fleiß einegrössere Schätzung zu erhalten suche. Selbe aber zu finden/rrngezweiflet stehe/wann Jhme würd erlaubt seyn/ denTittul/und Nahmen Eüwer Hochwürden/ irnd Gnaden zu tragen / UMbsolcher Gestalt auß einem ungeachten Stand / zu einem höche-ren Ansehen zu kommen/ und also ein gleiches zu erfahren/wasanderen Farben zu geschehen pflegt/wann ihnnen die Weise zu-gesetzt wird/ durch welche sie nemblich in die Höche getriebenwerden / und was sie an ihnnen selbst nicht haben / von derFürtrefflichkeit der weisen Färb erlangen können. Getröstemich dann auch noch immert zu jener schon erfahrnen / un-ermüdeten Gutwilligkeit Eüwer Hochwürdcn / und Gnaden /alswelche schon vormahlen meine geringe in die neün Jahr gelei-stete Geistliche Dienst hat für genehmb halten wollen; Fürwelches/gleichwie Ich noch höchst-schuldigenDanck zu erstattenschuldig bin/ also auch mich getroste/ es werde ebenfalls dißmein best-gemeintes Vorhaben annoch die vorige/und beharr-liche Gnad finden. In Dero beständige Gunst Ich mich fort-hin möglichisten befehle/ und verbleibe
Eüwer Hochwürden/und Gnaden
St. Gcrsld/den 21. Merrzen1707.
Demüchiger Diener
r. Michael Lang.