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Von den HH. Märtyrern kauümo und lavn-.
vrm-scenL! Auß disem sitzest wett Sie weder mit Verspre-du/ wie vtt die Gnad GOttes in chen / noch mit Drohungen voneinem reinen Hertzen vermag; Khristo tönten abwendig ge--Daß du aber so kalt und law/und macht werden / sind Sie blß zurgantz forchtsamb bist / die Ehr Ankunsst deß Kaysers in einGOttes und der Seelen Heyl harte Gefangnuß gesperrt wor-Zu befürderen / erforsche dich / ob den.nicht dessen die Ursach seye/ dein v»mLtcenr! Betrachte Erstlich/
sündliches Leben / welches biß- wie dise zween Brüder sich imerhero unfähig gewesen / solcher haben fähig gemacht/zu grösserengrosserGnaden ? Lasse dirs Hertz- Gaben der Natur und deß Him-lieh leyd seyn/ und befleisse dich mels/ indeme der eine Priester/mit Ernst eines demüthigen rei- und der ander vUco n ist worden,nen Hertzens. ?mn Anderen / wie Sie solche
üppoioniur diser Statt Bi-r Gnadm so wohl haben ange-schoff / hat wegen deß Eyssers wendt/ und nichts anders ge-diser zweyen Bruder/ den einen/ than/als was Sie wüßten Gottnemblich kLuNmum. zumPrie- lieb und angenehm zu seyn;ster / den anderen aber loviram darumb Sie auch wegen deßzum vi-col, gewyhen/ welchem wahren Gottes von dem PflegerIhrem Eyffer und Beruff Sie verklagt/gefangen/und übel ge-eysserigist nachkomen/dieGötzen- halten worden.
Tempel zerstohrt / die Heyden OrmLscenL! So wünsche di-bekehrt/und so streng/from und sen Heiligen Glück/ daß Sieheilig gelebt / daß Grass Irriicu, Ihnen dise Gaben Gattes unddiser Landen Pfleger/ welcher der Natur so wohl zu Nutzendem Götzen - und Teüsselsdienst gemacht/daß Sie alles lieber ley-sonderbahr zugethan / wider dise den wöllen/als etwas widerGottDiener GL)ttes also ist erbittert thuen. Zihlest du auch allzeitworden/ daß Er Sie bey dem nach grösseren Tugendwercken/Ltayser ^ilriano verklagt/ Ge- und verlangst du dich auch allzeitwalt bekommen/ wider Sie/ und grösserer Gnaden G-Ottes fähigalle andere Christen/ nach der zu machen? Widerstrebest duStrenge zu verfahren; Dahero/ der bösen Natur / und anderen
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