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Von dem Heiligm Abbt Romans. 457
Were dem Jüngern/Her Lehr- mit Sie in der Gemeind nichtMister dem Lehr- Jungen/ und grosse Unruhe erwecken / tvelchesver Vatter dem Sohn sich um ohnfthlbar geschehen wurdetrerwerffe. wann Sie dem ftmaen mästen
OrmLscen»; Gedencke nicht/ unterthämg seyn/ über demre« b^u auf das Gnrathen det- Sie vermahlen gcherrfthetha-«er bösen Natur thun wurdest/ den. o-m-Len- l wann du bey»onder was du nach demEM«- G^OLL und den Menschw den
^7akmen nickt wil ' ' '
deiner Seelen Heyl zum
thun sottest; Halte dich dich gern / und ant Ruhe deruuch m disrm ein wenig auf/und Seelen auch dem Allrrwenigi-verruchte / wie dein Demuth ge- sten/wann Er dir für eine Dber-Zerr deine Vorgesetzte /und Um keit solle vorgesetzt werden; undErgebne beschaffen seye? bist du nicht also deschaffen/ sott
. ^lch mein vrmrfcen,! hat der es dich Mich schmertzen.Wüthige JCsus der Atwrd- Betrachte/ daß als der Heilige
Mg seiner Eltern/ und anderer Maurus Rvmano dem HeiligenMaturen sich unterworffen/ attm Batter-»wissen gethan/^ven auch andere grosse Heili- daß Bmedictus der grosse Pa-s? Gottes gelebt nach dem Wil- triarch folgenden Lag werded-! ^Er Untergebnen/ so ist es sterben/hab Er sich dergestaltenW gröste Schuldigkeit/daß du betrübt / und geweynet/ daßW 3 ern allen unterwerffest/nnd Maurus der Heil. Abbt IhnneMvrsamb seyest. Fühlen also mäste trösten / sagend: Er solledie jenige / und sind grosser sich ab dem Todt seines Heilt-tvei^k Gefahr unterworffen/ giften Vatters/ und gewesteny.f!I^wann Sie einmahl Vor- Discipuls mehr erfrewen/ alsyy.W Sewefen / und man Sie betrüben / in Bedencken / daß Erein ^otg auch ändern muß/ Ihnen jetz in dem Himcl gegen-Mnk -Oberielt in Sorgen wattiger/ und mehr Guts thungefeiä- Etz/tvie Sie solche Vor- könne / als hier in disem sterbli-
rickt..^ einer andern Ver- chen Leben.
"uns befriedigen könne / da- Auß disem kauft du Erstlich
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