Von dem Heil. Paulmo/Bischoffen zu Nola. 529
Gemeind muß vorstehen / und inAfricamzudemTochter-Manfür selbige sorgen / der soll frey- deß Königs der Wandeln / derlich nicht alles zum Fenster hm- auf inständiges Anhalten derauß werffen/ und nur auf die guten Wittfrawen den SohnWundertätige HandGL)ttes entlassen / und für Jhnne denWatten / sonder solle mit solcher Paulinum zum Sclaven auf-Bescheidenheit Hausen / daß Er und angenommen / der wegensich doch wegen deß Haufens seines züchtigen Wandels demnicht plage/ und unruhig mache/ Tochter - Mann deß Königs sound einem jeden mit Lieb darge- wohl gefallen / daß / als Er er-ben was ihme gehört. Wie hast fahren/ daß Paulinus ein Gärt-du dich bißhero in deiner Hauß- ner/ Er Ihme den Garten zuHaltung verhalten 2 Mästen übergeben.
(s) k>lal. )6. V. -5. VrmLlcenL r Was Paulinus
M ein lurrremicher Mann geWesen seye/hast du schon betrachlet; so behertzige wohl/wie di
10) eroveM.rs V. 7.
Der vtcrdte Punct
5 >Ach etlich Jahren kommen ser hochansehenliche Herr / undauch die Wandeln auß Africa Bischoffalle seine Schäflein ver-gen Nolam/welche alles außge- lassen / in Leib - und Lebens - Ge-plündert/und vil Gefangne mit fahr sich begeben/ ein einzigessich hinweg geführt/ für welche seiner Schaflein auß derDrenst-Paulinus der gute und barm- barkeit der Wandeln zu erlösen/
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