Von dem Heil.
bigem Kreütz/als wie sein Mei-ster soite hangen/ist Er auf de-müthigesBitten mit demHauptunter sich gecreütziget worden.
Mein OEssccnLWte ähn-licher wir hier Christo demHErrn seyn werden durch dasLeyden/ je gleichförmiger wer-den wir auch Zhme seyn in derGlory; darumd sind die HeiligeGottes so begierig gewesen nachdem Leyden/ und du/ mein L>».mLsccnL r tragest so grosses Ab-
Apostel Paulo. 55!
fcheühen vor demjenigen. Achmein OrmstccnL ! handle inskünjftig gescheider; und trägstdu wegen deiner bekandtenSchwachheit keilt Verlangennach der Widerwärtigkeit/ unddem Kreütz/so seye wenlgist nichtungedultig/ und mache deinenWillen gleichförmig mit demGöttlichen/wann dir was Wi-deriges begegnet / und durch dieKreaturen dir der liebe GOLtetwas zuschicket.
Betrachtung
Aus da§ Fest deß Hell. Apostels Paul,.
Der erste Punct.
sEtrachte / daß Paulus ein erwähltes Gcfass/fprach derHCrrJud/und sehr gelehrter zu demAnamas/(->)n, einen )7(ah-Pl)arisaer/aun der Statt men zu tragen vor den Herden/ undLharsis / von reichen Stern ge- vor den Königen/ und den Kinder,,bohren / nach der Auferst. hung Iftael. Wie trewlich Er aberLhristi deß HCrren / die Khri- disem seinem Ampt/ulw dcmBe-sten Altfangs häfftig habe ver- selch Khristi deß HErrerr seyefolget; nachdem Er aber bekehrt nachkommen / zeugt von Ihmeworden/ sich eyfferiger als kein die Heil. Kirchen: (b ) Du bistanderer Apostel UMb die Bekeh- ein außerwahltes Gefäß /Heil. Apo»rung der Juden / noch vilmehr stel Paule/ sagt Sie/ ein Predigeraber der Heyden sich habe ange- der Wahrheit in der gantzenwelt/nommen : Diser ist mir ein auss. durch welchen erkennt haben alle
Heyden