nach in spätern Zeiten Feinde auf, dieauf mich losstürmten, und mir dasVergnügen, das ich genoß, zurau-ben sich bemüheten, und nun sind diegoldenen Zeiten verflossen; und esscheint daß ich meiner thörrichtenEin-bildung gerunzelt, und ungestaltetseyn soll.
Allein, ich besitze noch wirklich al-le Reitze, und keine einzige Schönheitmeiner frühesten Jahre ist verloren.Sey es auch, daß Wenige unter demangenehmen Volke der Menschen durchmeinen einnehmenden Glanz gerühretwerden. Sey es, daß ich Wenigen an-genehm; daß sich unter meinen Freun-den eine trage Dummheit äußere; daßich verlachet werde, und daß die Ge-sellschaft frolocke, wenn ich mich ent-ferne ; so werde ich doch Vergnügen,Bewundernng, und Liebe einflössen;die größte Zärtlichkeit der Empfindun-gen erwiedern, und bey meinen Freun-den nach demVersprechen von oben,biSan der Welt-Ende auch unter unzähli-gen Anfällen verbleiben.
Der Verfasser.