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litt er die Marter für die Religion, die erso eifrig in seinem Amte verbreitet hatte.
Der eifrige Blutzeug ermähnet in die,ser Abhandlung die Christen zur Einigkeitgegen alle Spaltungen, und Verwirrun-gen. Er behauptet, daß die Kirche Cbrüsti nur eine seyn könne; daß er dem Pertrus die Schlüssel gegeben; daß nach derAuferstehung des Herrn alle Apostel glei-che Gewalt erhalten; daß ein Bischofthumsey, worinn ein jeder Hirt seinen Antheilhabe; daß außer der Kirche kein Heil zuhoffen sey. „ Da der Feind sah, sagter: daß seine Götzentempel nunmehr ödegelassen wurden, hat er Ketzereyen» undSpaltungen aufgebracht, damit er dochdiejenigen betrüge, die er nicht weiterin der Blindheit des Heydenthumes er,halten konnte.
», Dieß geschieht, und gelingt ihm,wenn man nicht immer zu der Quelle derWahrheit zurück geht, wenn man dasHaupt nicht suchet, oder sich nicht an diehimmlische Lehren unsers Meisters halt...Er bauet also eine Kirche auf einen, führter fort: nachdem er vom Petrus gespro-chen ; und ob er gleich allen Aposteln Her-dach eben die Macht gab, so hat er dochAnfangs, die Einheit zu offenbaren, die-selbe einem gegeben. Freylich waren dieK 5 Übklr