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Eifrige Bischöfe, und Seelsorger dach,ten auf verschiedene Wege, die Religionzu diesen, wie in vorigen Zeiten, zu beför-dern , und den Geist des Christenthums aufverschiedene Art aufleben zu machen. Manführte schon zuvor gewisse Versammlungen,Bruderschaften, Andachten, Bittgänge,Wahlfarten, Festtage, eine gewisse Ärt vonAbtödtung, und dergleichen, ein, um dieGläubigen außer der Zeit, die ihren andernPflichten gewidmet ist, in der Andacht,Gottesfurcht, Christenthum, Frömmig-keit und Tugend zu stärken, und ihre Mit-brüder mit schönen Beyspielen zu ihremHeil zu ermuntern.
Möchte man doch den Anfang» und denheiligen Zweck aller dieser heiligen, undheilsamen Erfindungen erwegen; und manwürde entdecken , daß dieselben allein zurEhre des Höchsten» und seiner Heiligen;der Religion; und zum Heile des Men-schen eingeführet, und von der Kirche, undden Mächtigen bestättiget worden sind.Man darf auch nicht glauben, daß sich nurdas Volk hievon habe einnehmen lassen.Es ist bekannt, wie Vieles selbst Eifrige un-ter den Mächtigen hiezu beygetragen haben.
Rechtschaffene Gläubigen ließen sich vonSpöttern, und Afterchrjsten nichts in Wegtegen; sie schämten sich nicht ihre Nämen
öfr