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verlanget endlich etwas Gewisses,und Wirk-liches, das die Religion, die Wahrheit ih-rer Lehren, und ihre herrlichen Verheißun-gen gewahrennachdem man den Träu-men und Hirngespinsten» denen man nach-gelaufen , überdrüssig geworden ist.
Wie wenig Mühe kostet eS, die wahreReligion, den ächten Weg, die Wahrheitzu finden, wenn man sie aufrichtig suchet?Es ist hiezu unnöthig in den Abgründen zuwühlen, oder sich über die Luft zu erheben.Unschuldige, demüthige, und gelehrige Her-zen verstehen leicht ihre Stimme. DieZweifel und die Untersuchungen» die denStolz rege machen » verschließen vielmehrdie Augen vor ihrem Lichte, als baß sie eSnäher zu uns bringen sollten. Die Unter-werfung ist die Quelle des Lichts. DieWahrheit verblendet die Richter, und dieWeisen, die auf ihre Geheimnisse stolz sind,und theilet sich nur jenen mit, welche sichihre Schüler zu seyn» zur Ehre machen.
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^>ie Wahrheit unsrer Religion, leuchtete^ in unsern, ihr zwar trieben Tagen»noch mit eben dem Glänze, den sie in denvorigen Jahrhunderten von sich gab. Dieeifrigen Päpste und Bischöfe bothen allenKräften auf, durch ihre heilsamen Anstal-ten