& Till), & Spiritus San&i bdptizati efjent \ valicfe ttnilos ejje tnec iterum baptisma repettndum. Daß die ©(tctliffte von
bmUmneml wann man die nur in dem Nahmen G-Okt deßVakters/deß Sohns/vnd deß Heil. Geists gemusst/ gültiggemusst/vnd deßwegen der Tauff bey denenfelben tut mehr zuwiderholen stye. Allwo beobachte / daß ob GOtt will/ die Ketzernit vnrer die ordentliche von Gott bestellte Diener/ sondern bloß vnterdie Weltlichen zu rechnen/vnd dannoch derTauffvon ihnen gültigmitgetheilt worden. Eben dises hat man auch verordnet vnd be,schloffen/ in dem vierdten Larcbaginerrüschen Loncilio von 214. An. ZAS.Bischöffen/allwo sie sagen : L 'utputant&egandum esst Baptismus»Ckrißi^cjuia eum& Hsreüct tradunt\ pofsuntputare^negandumttiam ipsum Christum, quia tum & dxmones confitentur. Wel-che vermeinen zuverwersscn den Tauff Christisdicweilen den-selben die Ketzer geben/ die können auch vermeinen / daß manauch Christum sclbsten lckugncn vnd vcrwerssen solle/ diewcilerrauch die Leussel ihne bekennen.
Der Heilige optatus ^Uevicanischer Bischoff üb. s. wider den An. }<?{;Parmenianum pag. 89. In quo baptizsarentur gentes d Satvatoremandatum est^per quem bapüzcartntur, nulla exceptione dißre-tum est. Non dixit Apostolus : Vos fache , alij nen faciant.
QuisqutJ in nomine Patris,& Filij , & Spiritus S. baptizaverit,
Apostolorum opus implcvit. Wormit die Völcker getausskwerden / ist von dem Erlöser gebotkcn / durch wen aber derLauff gegeben werde / ist kein Auenahm noch Vnkerscheidgemacht worden; der Apostel hat ttik gesagt: Ihr sollet esthun/ vnd andere sollen es nit thun; jeglicher der kaussk in demNahmen Gott deß Vatters/ vnd deß Sohns/vnd deß Heil.
Geists/ hat erWt das Werck eines Apostels. Sihest da dieMeinung deß Heil. Oprari, das niemand solle ausgenommen wer«den der nit gültig muffen möge/wann man nur recht vnd wol muffet.
Heilige k^icron^mus in semem Gespräch wider den Eueiser Hn.
Cap. 4. lägt Sine Bptfiopi jusstone netp Presbyter,ne% Diaconus ,
M r jus