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VERBESSERUNGEN UND NACHTRÄGE.
in Cod. 237 p. 10 demselben vorausgeht; im letztem Fall ist er zum einleiten-den Briefwechsel zu zählen, der alsdann 6 Briefe umfasst (nämlich 4 des Isi-dor und 2 des Braulio), nicht blos 5 wie S. 85 unten gesagt ist
Seite 84. Cod. 232 p. 2. Neue Kollation der ahd. Beichtformel von Steinmeyerin Haupt's Zeitschr. XVII, 449.
Seite 85. Das biblische Wörterbuch in Cod. 234 mit dem Anfang: ‘Difficilesstudeo partes' wird gewöhnlich dem Cuilielmns Brito Camber Ord. Minor,zugeschrieben, der nach den Bibliographen erst a° 1356 gestorben sein boII.Etwas befremdend wären in diesem Fall die vielen Pergamenthandschriften desVocabnlar'8, z. B. zwei in Erlangen aus dem 13. und 14. Jh. (Iranischer S. 258und 268), eine in Mönchen CI. N* 3214 saec. 14 und eine in S. Florian (Czernyp. 199) aus der gleichen Zeit
Seite 88. Cod. 242 N° 2. Ein Bruchstück von Notker’s De mensura fistularumauch in Wolfenbüttcl. Siehe Schönemann Hundert Merkwürdigkeiten p. 34.Neue Kollation des St. (laller Textes durch Steimeyer in Haupt's Zeitschr. XVII,503 — 4. — Letzte Ausgabe der Aenigmata Aldhelmi nach einem CottonianMsc. von Th. Wright: The Anglo-Latin. Poets (in: Rorum Brit. med. aeviScriptt.) London 1872 Tomo II p. 535.
Seite 90. Cod. 243. Siehe jetzt: Die irische Kanonensammlung. Herausgegebenvon H. Wasserschi eben. (Hessen 1874. 8', nach acht Handschriften; die St.Gallische (1), die dieser ersten vollständigen Ausgabe zu Grande liegt, istp. XVII beschrieben. Ueber die vorkommenden Bibelstellen vgl. Reusch imTheolog. Litt Blatt, Bonn 1. Aug. 1874.
Seite 98. Cod. 261 N° 1. Beda's Commentar über die Kanonischen Briefe reichtnur bis S. 130 (nicht 134); dann folgt S. 130—134 ein besonderes Stück unterder Uebcrschrift: ‘De diapsalmate', das mit andenn Titel in Opp. Bedae VIIIp. 899—900 gedruckt steht; hier schliesst es aber mit dem Absatz über dasWort ‘Sela’, womit es in Cod. 261 anfängt. Es ist derselbe kleine Traktat wiein Cod. 27 p. 5.
Seite 100—103. In der Beschreibung der Cod. 267—272 ist irrigerweise überallder fünfte Band von Jafie's Bibliotheca statt des sechsten angeführt. Ebensozu Cod. 286.
Seite 106. Cod. 283. Walafrid's Epitome von Hraban's Commentar auch in Mün-chen Cod. lat. N° 5116 (saec. XII aus Beurberg), N° 6221 (s. XII Freising) undN® 6227 (s. X Freising).
Seite 108. Cod. 293 p. 510: ‘Sumula rerum mundi. Mundus dicitur quasi undi-que motus’ etc. ; auch in Giessen u. d. T. Fasciculus temporum (Catal. AdrianP- 71).
Seite 110. Cod. 301 N“ 3. Die metrische Summula de summa Raimundi wird inIncunabeldrucken letzterm selbst zugcschricben, ebenso in handschriftlichenCommentaren (s. Braun Codd. msc. S. Udalr. et Afrae II p. 36); jedoch ()ue-tif führt sie nicht unter den Werken Raimund's an.
Seite 111. Cod. 309 b . Oudin hält den Berengaudus für identisch mit Berengo-sus, Abt von S. Maximin saec. XII, dessen Schriften in Biblioth. max. PP. XIIabgedruckt sind; Andere dachten an Berengarius Turonensis.
Seite 116. Cod. 334. Der Commentar zu den Briefen Pauli ist von PetrusLombardus und heisst in andern Hss. ‘Glossa magistri Petri’ oder in alten