Buch 
Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St.Gallen / herausgegeben auf Veranstaltung und mit Unterstützung des Kath. Administrationsrathes des Kantons St. Gallen
Entstehung
JPEG-Download
 

Verbesserungen und Nachträge.

i

Seite 7. Zu Cod. 19 vgl. jetzt: Psalterium iurta Hebraeos Hieronymi e recogni-tione Pauli de Lagarde Lips. 1874 8°, nach der St. Galler Hs., sowie einerReichenauer und einer Bamberger, welche letztere auf Befehl Salomos IIIa° 909 zu Constanz geschrieben ward, und nach vier alten Drucken.

Seite 20 Cod. 46 N° 3 lies S. 5373 (anstatt: 153).

Seite 33 Zeile 5 von unten lies: Ein Gemälde.

Seite 35 Zeile 17 von unten lies: p. 2116.

Seite 36 C o d. 91 N° 4 (Tullius de honesto et utili) auch im Münchner Cod. lat.5417.

Seite 47. Hieronymi Onomasticon (Cod. 130 N° 4) neu hsgg. von P. de Lagardein: Onomastica sacra Göttingen 1870 p. 82160 nach einer Bamberger undeiner Berliner Hs.

Seite 48. Eine Hs. des Aethicus mit nahezu gleicher Ueberschrift wie im St. Gal-ler Cod. 133 p. 197 auch in einem Cod. Vossianus (Catal. Leydensis v. J. 1716p. 333).

Seite 50. Cod. 135 N° 2. Die Hymnen XI und XII Kathemcrinon erscheinen hin-ter Peristephanon (und mitten in diesen letztem die Versus Constantinae) nochin andern Hss. z. B. in einer Weigelschen, Serapeum VIII p. 217.

Seite 52. In Cod. 140 N°5 sind noch folgende kleine Stücke namhaft zu machen:

S. 319 326:De gradibus'Rojuanae ecclesiae. Primum in qualicunque scolacantantium laudem; und S. 326: Ordo IIII temporum (beides als Ordo Roma-nus IX gedruckt in Mabillon's Museum Ital. II p. 8994). S. 344 353:Devestimentis sacerdotalibus' (Abdruck ebenda p. 64 69). Der Ordo ecclesia-sticus S. 256 Cod. reicht nicht nur bis S. 277, sondern bis S. 304 und steht alsOrdo Rom. I bei Mabillon II p. 330 (nicht 316).

Seite 67. Cod. 188. Die zwölf Predigten des Maximus siehe in Mabillon's MuseumItal. Tom. I pars 2 pag. 9 sq. (nicht in Tom. II).

Seite 70. Handschriften gleichen Inhalts wie Cod. 192 auch in München Cod. lat.8444 (v. J. 1416) und 8947, und in Wien v. J. 1494 (Hoifmann v. F. DeutscheHss. p. 183). Ueber das St. Galler Exemplar vgl. Wölfflin im PhilologusXXXIV. 1 . p. 179, wonach der Mythograph Fulgentius nicht selbst Verfasser *sein kann, da er im Text angeführt wird.

Seite 84. Cod. 231 p. 512. Der aus 3 oder 4 Zeilen bestehende Prolog anBraulio (En tibi sicut pollicitus sum), den ohne die übrigen fünf Briefe auchCod. 235 p. 4 enthält, erscheint im Cod. 231 erst hinter dem Titel, während er