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Mit seiner ganzen Schwermut einverstanden,
Er ist in ihre Klagen eingeschlossen.
N. Lenau.
8. Winter.
Das Feld ist weiss, so blank und rein,Vergoldet von der Sonne Schein,
Die blaue Luft ist stille;
Hell wie Krystall
Blinkt überall
Der Fluren Silberhüllc.
Der Lichtsrahl spaltet sich im Eis,
Er flimmert blau und rot und weiss,
Und wechselt seine Farbe.
Aus Schnee herausRagt nackt und krausDes Dorngebüsches Garbe.
Von Reifenduft befiedert sindDie Zweige rings, die sanfte Wind’
Im Sonnenstrahl bewegen.
Dort stäubt vom BaumDer Flocken FlaumWie leichter Blütenregen.
Tief sinkt der braune TannenastUnd drohet mit des Schnee’s LastDen Wand’rer zu beschütten;
Vom Frost der NachtGehärtet, kracht ■
Der Weg von seinen Tritten.
Das Bächlein schleicht, von Eis geengt;Voll lauter blauer Zacken hängtDas Dach; es stockt die Quelle.
Im Sturze harrt,
Zu Glas erstarrt,
Des Wasserfalles Welle.