Der nie bedacht, was er vollbringt;Das ist’s ja, was den Menschen zieret,Und dazu ward ihm der Verstand,Dass er im innern Herzen spüret,
Was er erschafft mit seiner Hand.
Nehmet Holz vom Fichtenstamme,Doch recht trocken lasst es sein,Dass die eingepresste FlammeSchlage zu dem Schwalch hinein!Kocht des Kupfers Brei!
Schnell das Zinn herbei,
Dass die zähe GlockenspeiseFliesse nach der rechten Weise!
Was in des Dammes tiefer GrubeDie Hand mit Feuers Hilfe baut,
Hoch auf des Turmes Glockenstube,
Da wird es von uns zeugen laut.
Noch dauern wird’s in späten TagenUnd rühren vieler Menschen OhrUnd wird mit dem Betrübten klagenUnd stimmen zu der Andacht Chor.Was unten tief dem ErdensohneDas wechselnde Verhängnis bringt,
Das schlägt an die metallne Krone,
Die es erbaulich weiter klingt.
Weisse Blasen seh’ ich springen;Wohl! die Massen sind im Fluss.Lasst’s mit Aschensalz durchdringen,Das befördei’t schnell den Guss.
Auch von Schaume reinMuss die Mischung sein,
Dass vom reinlichen MetalleRein und voll die Stimme schalle.
Denn mit der Freude FeierklangeBegrüsst sie das geliebte Kind