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Und wer sich die gefallen lässt,
Der ist das, was der Name sagt.
B ess eit.
3. Hört, und wann ihr’s wisst, so lasst mich hören, was es ist:Das gestern war, und heut’ gewesen,
Und morgen wird zuerst es sein,
Und merkt, gemeinschaftlichen NamenMit einem trägt’s von diesen Drei’n.
Sonntag.
4. In des Bergmann’s tiefen Klüften,Lieber Freund, dort triffst du sie;Doch auf Hügeln und auf TriftenAn dem hellsten Mittag nie:
Und man braucht, um sie zu finden,Keine Fackel anzuzünden.
Kommt sie in des Dorfes Mitte,Sieh’, da kommt auch er heraus,
Und ihn führen seine SchritteDurch sie hin von Haus zu Haus;
Auf und ab kann man ihn sehenManchmal durch die Strassen gehen.
Wer ist sie? es hör’ ich fragen;
Eine Silb’ gehöret ihr.
Wer ist er? Das können sagen,
Leser! zwei der Silben dir.
Kannst du nun das Ganze nennen?Wenn es ruft, wirst du’s erkennen.
5. Ein Glöcklein ist mir wohlbekannt,
Es schimmert durch das ganze Land;Aus Silber scheint es dir gegossen,Doch ist es anderm Reich entsprossen;Mit einem Klöppel ist’s verseh’n,
Doch hörte niemand sein Getön;