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Lehr- und Lesebuch für die Volksschule : 7. bis 9. Schuljahr (12. bis 15. Altersjahr) / von Ed. Schönenberger und B. Fritschi / Deutsche Sprache
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Am Bühel.

Sie haben eine leichte Fahrt.

Winkel lied (zeigt nach dem See).

Ha, seht!

Seht dorthin ! Seht ihr nichts ?

Meier.

Was denn? Ja wahrlichEin Regenbogen mitten in der Nacht!

M e 1 c h t h a I.

Es ist das Licht des Mondes, das ihn bildet.

Von der Flüe.

Das ist ein seltsam wunderbares Zeichen!

Es leben viele, die das nicht gesehn.

S e w a.

Er ist doppelt; seht, ein blässerer steht drüber.Baumgarten.

Ein Nachen fahrt soeben drunter weg.

M e 1 c h t h a 1.

Das ist der Stauffacher mit seinem Kahn,

Der Biedermann lässt sich nicht lang erwarten.

(Geht mit Baumgarten .nach dem Ufer.)

Meier.

Die Urner sind es, die am längsten säumen.

Am ß ü h e 1.

Eie müssen weit umgehen durchs üebirg,

Dass sie des Landvogts Kundschaft hintergehen.

<Onterdessen haben die zwei Landleute in der Mitte des Platzes ein Feuer angeziindet.)M e 1 c h t ll a I (am Ufer).

Wer ist da? Gebt das Wort!

Stauffacher (von unten).

Freunde des Landes.