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Der Königsburg, da sah ich Herzog Hansenln einem Eiker weinend steli’n, um ihnDie edelu Herrn von Wart und .Tegerfeld,
Die riefen mir und sagten: »Helft euch selbst!»Gerechtigkeit erwartet nicht vom König.
»Beraubt er nicht des eig’nen Bruders Kind,
»Und hinterhält ihm sein gerechtes Erbe?
»Der Herzog fleht ihn um sein Mütterliches,
»Kr habe seine Jahre voll, es wäre
»Nun Zeit, auch Land und Leute zu regieren.
»Was ward ihm zum Bescheid? Ein Kränzlein setzt’ ihm»Der Kaiser auf: Das sei die Zier der Jugend.«
Auf der Mauer.
I
Dir habt’s gehört. Recht und GerechtigkeitErwartet nicht vom Kaiser! Helft euch selbst!
R e d i n g.
Nichts anders bleibt uns übrig. Nun gebt Rat, '
Wie wir es klug zum frohen Ende leiten.
W a 11 ll e r Fürst (tritt in den Ring).
Abtreiben wollen wir verhassten Zwang;
Die alten Rechte, wie wir sie ererbtVon unsern Vätern, wollen wir bewahren,
Nicht ungezügelt nach dem Neuen greifen.
Dem Kaiser bleibe, was des Kaisers ist;
Wer einen Herrn hat, dien’ ihm pflichtgemäss.
Meier.
Ich trage Gut von Österreich zu Lehen.
Walther Fürst.
Ihr fahret fort, Ostreich die Pflicht zu leisten.
Jost von "Weiler.
Ich steure an die Herrn von Rappersweil.
Walther Fürst.
Ihr fahret fort, zu zinsen und zu steuern.