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1097 erhalten die Staufer Schwaben.
Zürich und Uri werden abgetrennt und den Zähringern übergeben.Der Abt von St. Gallen ^
der Graf von Lenzburg I.. ^ . .... ^
der Graf von Basel l es nur yemricy r v.
der Bischof von Lausanne ^
Der Ritter Diethelm von Toggenburgder Graf von Kiburg im Thurgauder Zähringer Bischof Gebhard III. von KonstanzDie Blüte des Klosters St. Gallen geht unter bei den bestän-digen Fehden.
Wahlmonarchie und Erbmonarchie.
Zehn Kaiser wurden gewählt, neun erbten den Thron.
911 Konrad I. von Franken: gewählt von Sachsen, Thüringen,Franken, wurde vom Herzog von Sachsen geschlagen.
919 Heinrich I. von Sachsen auf Konrads Empfehlung hin ge-wählt, weil er besser imstande sei, die andern Fürsten dar-nieder zu halten und die Ungarn abzuwehren.
936 Otto I., Sohn. Auf Vorschlag des Vaters von Fürsten unddem in Aachen versammelten Volke zum König ausgerufen,also nicht bloß von Fürsten, sondern auch vom Volke gewählt,so groß war das Ansehen seines Vaters. Bayern, Schwaben,Franken, Lothringen empören sich, werden besiegt und anseine Familienglieder verteilt.
973 Otto II., Otto III., Heinrich II. erben die Königswürdeaus Achtung vor ihren Vorfahren. Da es aber Schwäch-linge sind, greifen die Fürsten zur Wahl und wählen:
1024 Konrad II. von Franken.
Heinrich III. Sohn erbt den Thron (38 Jahr alt).
Heinrich IV. Sohn erbt den Thron (6 Jahr alt).
Heinrich V. Sohn erbt den Thron.
hielten es mitGregor VII.
VII. Der erste Krenzzug 1096—1099.
1. Die Veranlassung zum Kreuzzug.
Ein Geschichtsschreiber jener Zeit berichtet uns darüber: Jahr-hundertelang pflegten christliche Pilger ungestört nach dem heiligenLande zu wallfahren, um an den heiligen Stätten, wo der Heiland
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