II. Felsarten und Gebirgsbau.
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der Funke beim Feuerschlagen? 866. Beschreibet die Gewinnung und Ver-wendung des Kochsalzes. 867. Warum hat das Kochsalz in verschiedenenLändern einen ganz verschiedenen Preis? 868. Was macht man aus Alabaster?
869. Warum verwendet man den Rubin zu Zapfenlagern in den Uhren?
870. Wodurch unterscheidet sich die Steinkohle von Schieferkohle und Braun-kohle? 871. Wie gewinnt man diese Brennstoffe? 872. Warum kann manbrennendes Petroleum durch Wasser nicht löschen? 873. warum aber durchSand, Erde, Asche, nasse Lumpen? 874. Wie erkennt man, dass das Petro-leum leichter ist als Wasser? 875. Wozu verwendet man den Granit?876. Was kann man daraus schliessen, dass man im Granit und in ähnlichenGrundgesteinen keine Überreste von Pflanzen und Tieren findet wie inandern Gesteinen? 877. Wozu verwendet man die verschiedenen Arten vonKalkstein? 878. Worin unterscheiden sich Sandsteine aus verschiedenenSteinbrüchen von einander? 879. Nennet einige erzreiche Gebirge. 880. WelcheLänder treiben besonders Bergbau? 881. Was für Felsen kommen in eurerGegend vor? 882. Was für Steine findet man bei euch in den Bächen, aufden Ackern u. dgl.? 883. Durch welche Eigenschaften gewinnen die ver-schiedenen Felsschichten Einfluss auf das menschliche Treiben? 884. Nennetnach der Karte Gegenden, die reich sind an vulkanischen Erscheinungen.
885. Was beobachtet man in Bezug auf die Lage der Vulkane zum Meer?
886. Was weiss man sicher über die Natur der Vulkane, und was ist blossV ermutung ?
Schluss.
Das Leben der Erde ist ein ewiger Wechsel. DasFestland wird zu Meeresboden, dieser zu Festland. Der harte Felsverwittert und zerfällt in lockere Erde. Sie gewährt Raum undNahrung den Pflanzen, und diese sind die Grundlage des tierischenLebens. So wechseln die Formen des Daseins, nichts hat Bestand.Die Berge selber vergehen im Strome der Zeiten wie die zarteBlume und die stolzesten Werke des Menschengeschlechts. Aberes ist keine Vernichtung, sondern nur eine Wandlung der Gestalt,und aus den rohen Grundstoffen und den wenig entwickelten Wesengehen immer höhere, edlere Formen hervor:
Der ewige Wechsel ist ein ewiger Fortschritt.