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Vierter Band.
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Zweites Kapitel: Kunst.

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r b ganz in der Natur auf; er zeichnet alles, was sich ihm bietet, nicht nur die Dinge,

Indern auch die Stimmungen; die Prosa und die Poesie des Lebens sieht er bald mit demuge des begeisterten Dichters, bald mit dem des humoristischen Philosophen und Satirikers;

-omgen seiner Vielseitigkeit und seines Arbeitsdranges sind außer seinen Surimonos^ ^lahrskarten, Reklamen bis zum Formate von 18:52 om), sein fünfzehnbändigesangwa (Sammlung von Borlegeblättern), seine zahlreichen Skizzenbücher, sowie 500 Bändevv Buchillustrationen. Von seinen Werken sind im Okzident die Farbendrucke der Prome-bon Hedo, die 36 Ansichten des Vulkans Fuji und die Fugakei Pakukei, die 100 An-Ä"? des Fuji, die Wasserfalle und die Brücken (Schwarzdrucke) am bekanntesten. Sein i^a^unge-Huler Uwoha Hokket, sowie Ketsat P eisen, Shiriusai Hirösighe, dessen poesievolle fiihr 18S5Mdschaftsbilder durch die zarte farbige Abtönung die Schönheiten aller Zeiten des Jahres HirosighssUlfs reizvollste wiedergeben, während seine Menschengestalten ans Karikaturenhafte streifen,mgawa Kunisada, der Landschaften und Schauspielerbilder malt, Shofu Kiösai, «umsadasr beste der Hokusaischüler, scharfäugig und humorvoll in seinem Mangwa und Gwafu, und ^7—i8Wckuchi Hösai, der Herausgeber des Holzschnittwerkes Zenken Köjitsu, einer 20bändigenSammlung von Biographien berühmter Männer, waren fast alle auf dem Gebiete desunmono tätig und folgten mehr oder weniger den Spuren des großen Meisters,b' den fünfziger Jahren begann die Zersetzung der japanischen Kunst durch europäische

. Zuflüsse, Illustrationen und Maltechniken. Hirösighe verwendete bereits Anilinfarben, dieIMn Regeln schwanden, und nach dem Sturze des letzten Shogunen (1868) ging die alte"Me Kunst des Nipponlandes unaufhaltsam ihrer Auflösung entgegen.

I831—ISS0

Husar

1787—1878

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