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Vierter Band.
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Erstes Kapitel: Die belgische Revolution und Polens Erhebung.

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d zugleich bahnte sich die wirtschaftliche Einheit an. Auf letzteremktuete tat Preußen den ersten großen Schritt vorwärts, indem es allenh bämbemühungen zum Trotz, unterstützt durch die Macht der Notwendigkeit,als 'oEtwrein schuf. Auch das nationale Empfinden erfuhr eine Stärkung,fich 1840 französische Rheingelüste regten.

. Diese Rheingelüste hingen zusammen mit der kriegerischen Wendung,du ^ , orientalische Frage zu nehmen drohte. Sie war ausgerolltr u rin Zerwürfnis innerhalb der mohammedanischen Welt, durch die Er-^ flsP Mehmed Alis von Ägypten gegen den Sultan. In der HaltungGroßmächte machte sich zuerst die Gruppierung in Ost- und West-la^ö geltend: die letzteren traten für den ägyptischen Pascha ein, Ruß-"d deckte im Einvernehmen mit Österreich und Preußen den Sultan undM^rte dadurch sein Ansehen bedeutend, zumal es damals auch die Kaukasus-Si s/r Unterwarf. Beim zweiten Zusammenstoß Mehmeds mit demr» "un war nur Frankreich für den Ägypter, wagte aber trotz allen Kriegs-A ^ doch nicht den übrigen Mächten entgegenzutreten, und überließ die"cheidung einem europäischen Kongreß,d Frankreich empfand man diesen Ausgang vielfach als Demütigung;^ btzge Einvernehmen (autanta eoräiaw) mit England, dem übrigensdie Eroberung Algiers nicht günstig war, lockerte sich, und Louis^ . "flp näherte sich den Ostmächten. Im Zusammenhang damit lenkteda ^ Innern in konservativ-klerikale Bahnen ein, verleugnete aber^inen Ursprung, ohne die Klerikalen zu gewinnen: so fand ihnb Februarrevolution.

Erstes Kapitel.

Die belgische Revolution und Polens Erhebung.

^ 8 121. Die Revolution in Belgien. Wie 1789, so wirkte auchein 0 ^st französische Revolution zuerst auf die benachbarten Niederlandej, ' Blnhsam hatte die Heilige Allianz fünfzehn Jahre lang diesen auf^ Diener Kongreß künstlich geschaffenen Staat aufrechterhalten. Dadi/m^ ^ Nachrichten aus Paris in Belgien, das ohne Rücksicht ausbolw ^schiedenheit der Religion, der Sprache und der Interessen mit densaudischen Provinzen zu dem Königreich der Niederlande vereinigt wordendie Hoffnung einer Änderung.

nickt ^ die Holländer als das herrschende Volk betrachteten und die Belgierdadu Zur Teilnahme an der großen holländischen Nationalschuld und. demihne ^ bewirkten Steuerdruck zwangen, sondern auch ihre Sprache und GesetzeN„s^,^sZadrängen suchten und den Unterricht des katholischen Volks unter dietisch protestantischer Staatsbehörden stellten, so hatten sich in den braban-charlr. flandrischen Provinzen Parteien von Unzufriedenen gebildet. DerZeitu * aber starrsinnige König Wilhelm I. hoffte durch Bestrafung derdie p A^redakteure den Geist des Widerstandes zu bändigen, vermehrte aber nurbes P k^aer Gegner. Die französisch-liberale Partei, welche AbstellunggerichUMwangs und der holländischen Beamtenmacht, Einführung der Schwur-Pnd ein freies Staatsleben verlangte und mit den Häuptern der PariserPart?' p." tn Verbindung stand, schloß mit der katholisch-ultramontanenstrebt ihre nach Freiheit des Unterrichts von der Beaufsichtigung des Staates' um die Volksbildung gänzlich in die Hände der Geistlichkeit zu bringen)

Orientalische

Frage

Rückwirkung

auf5Frank-

reich

Stimmungin Belgien

1815—1840