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Fünftes Kapitel: Die Pyrenäenhalbinsel.
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die
und
^d d Ansichten der Reformisten gründete Cabet durch feine „Reise in Jkarien"
"^gschriften ikarischen Kommunismus, der zwar auch völlige politischeund n »Gütergemeinschaft vermittelst einer Verteilung der Erzeugnisse des Bodenssonder^ ^"^stne verlangt, aber die Ehe und Familie bestehen läßt und nicht durch Gewalt,tratst^ fisl dem Wege der Belehrung seine Grundsätze verwirklichen will. Eine demo-^erwi ^^atsform gilt ihm als Anfang, ein Übergangsstaatsrecht mit allmählicherund Irrung der Ungleichheiten der Güter und Bildung, durch Abänderung der ErbrechteFührung^Christus
Labet
1788—1856
Proudhon
1809-1865
einer gemeinsamen und freien Erziehung, als vermittelnde Periode zu dernahy, .Selehrten brüderlichen Gleichheit. — Einen eigentümlichen StandpunktEiq„^ kritische Kommunismus des scharfen Dialektikers Proudhon ein, der, daskum die Ausbeutung deS Schwachen durch den Starken bekämpfend („Eigen-en Sai aber auch die Gütergemeinschaft als Ausbeutung des Starken durch
kum darstellend, mit Aufhebung der Erblichkeit ein individuelles Eigen-
kuiurni, Leistungen eines jeden verlangte. — Das eigentliche Programm der
Arbell" Bewegung schuf erst Louis Blaue in seinem Buche „Organisation der^ms Blano
dü Cxs' ^ Orderte zuerst das „Recht auf Arbeit", das aber von den Arbeitern nur durchstatten ^r Politischen Macht gewonnen werden könne. Vom Staate organisierte Werk-
Zurren
sich aen r - . sociaux) sollten mit Staatshilfe Produktionsgenossenschaften bilden, dieKoinm, > ^ über die Produktion verständigen sollten- Allmählich sollte daraus der reineNaw >/^mus entstehen mit dem Grundsätze: Produktion nach den Fähigkeiten, Konsumtion"t °en Bedürfnissen.
Staatliche
Arbeits-
stätten
Ferdinand-
en.
1814 - 1833 -
Fünftes Kapitel.
Die Pyrenäenhalbinsel.
lisch Die letzten Zeiten Ferdinands VII. Als die letzten fran-An d " Truppen im Dezember 1828 aus Spanien abzogen, verließen sied'evvl ^ Bürgerkriege völlig erschöpftes Land (H 109). Die Juli-Und erregte den inneren Kampf von neuem, da die nach Frankreichstühi ^gland geflüchteten Liberalen im Vertrauen auf französische Unter-vg zurückkehrten. Doch erlagen sie bald den königlichen Freiwilligen,durch /Eraftiger suchte nun Ferdinand VII. sein reaktionäres RegimentOk ohne jedoch Ruhe und Ordnung im Lande schaffen zu können,eiurjch.^ohl das spanische Volk der großen Mehrheit nach für ständische Staats-Und R u>enig Sinn hat, obwohl es sich eher für einen kühnen Heerführerpärlo, ^oenhauptmann begeistert als für konstitutionelle Staatsformen undlest "bntarische Verhandlungen, und obwohl der mächtige Einfluß der Geistlich-wickMu ^ unwissende und abergläubische Volk einer freien politischen Ent-in dx. ^ Bcht förderlich ist, so fanden doch alle Formen des modernen Staatslebensdie LanvnbE^bn Halbinsel ihre Anhänger. Die unteren Volksklassen, namentlichTbbunax Mahner, die ohne alle Einsicht und politische Bildung, ganz den Ein-und n," Priester und Mönche folgten, hielten an den alten hierarchischenE^rus "^^fichen Einrichtungen fest und dienten der Aristokratie und demder Erhaltung der apostolischen Königsmacht gegen die Reformbestrebungenskudi'ert?"Erale n" , während der aufgeklärte Mittelstand in den Städten, dieüberm^ gebildete Klasse und viele Offiziere der Armee den aus Frankreichuienen konstitutionellen Ansichten huldigten.dstpi„ Sonate vor den Julitagen hatte sich Ferdinand von seinerap§ .^vtahlin, Marie Christine von Neapel, bewegen lassen, durch ein^ ank /- ^r Machtvollkommenheit erlassenes Hausgesetz („pragmatischewelche das in allen bourbonischen Staaten geltende salische Gesetz, » Apru
seiner - ^ Frauen von der Thronfolge ausschließt, aufzuheben und dadurchiastilis^ demselben Jahre geborenen Tochter Jsabella die (nach alt- io.Okt.i8soMem Rechte zulässige) Thronfolge zu sichern. Diese Änderung mißfiel
Pragmati-scheSanktion" " "1830