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Vierter Band.
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Viertes Buch: Von der Julirevolution bis zur Februarrevolution.

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1. Ott.

7. ON.

der apostolischen Partei, die ihr Vertrauen auf Ferdinands jüngeren BuudDon Carlos geworfen hatte und von ihm goldene Tage für die llwHänger des monarchisch-hierarchischen Absolutismus erwartete. Sie bewogDon Carlos zu einem Proteste gegen jenen Akt, der ihn seines Thronrechberauben würde, und benutzte den Augenblick, als der König in eweZustand körperlicher und geistiger Schwäche verfiel und sein baldiger Lwi 8 .Sspt.iW 2 zu erwarten stand, um die Aushebung der pragmatischen Sanktion Zerlangen. Allein Ferdinand erholte sich wieder, verbannte, empört ümdas treulose Spiel, das seine Vertrauten mit ihm getrieben hatütz'seinen Bruder und übertrug seiner Gemahlin während seiner Krankholdie Regentschaft. Diese bildete eine gemäßigte Regierung unter der LeitEvon Zeo Bernudiz, erließ eine Amnestie für alle politischen Vergehu^und besetzte alle wichtigeren Stellen mit Konstitutionellen. Im Ä"Nua1833 übernahm der König wieder die Regierung; er befolgte die Anw 'W.JumiWs nungen seiner Gemahlin, berief die alten Cortes zusammen und ließ o»»sie das neue Hausgesetz bestätigen.

Z 143. Der Kampf der Christinos und Karlisten. So lange der Köwgnoch lebte, wagte die apostolische Partei keine Erhebung; als er a20 Sspt.iWs plötzlich starb und nun Jsabella II. folgte, rief sie Don Carlos a183^-1868 Karl V. zum König von Spanien aus. Seine als Karlisten ^zeichnetAnhänger fanden Unterstützung in den nördlichenLandschaften, namentlichden rauhen Bergbewohnern der baskischen Provinzen, die ihre alten, verbrieftRechte und Freiheiten (Fueros, II, Z 178), besonders die Selbstbesteueru gund die Befreiung von militärischer Aushebung und vom SalzmonoP 'durch die Cortesversassung gefährdet sahen. Angefeuert von Priestern »Mönchen und geleitet von kühnen und unternehmenden Anführern, orhoodie streitbaren Basken das Schwert für Karl, der aus seiner Verbann» »is84 in ihre Mitte flüchtete. Die Regentin Christine übertrug Martinez doRosa, einem gemäßigtliberalen Manne, die Neubildung des Ministerin» >die Güter des Prätendenten wurden mit Beschlag belegt und eine neder französischen Charte nachgebildete Verfassung mit ZweikammerM^io. Juii 1884 gegeben. Aber da dieselbe nur wenig befriedigte, so spalteten sich .Liberalen in Moderados (Gemäßigte) und Progressisten (Fortschritte 'die als Jdealverfassung die von 1812 <§ 55. 107) ansahen. Das w1834-1840 aber den Bürgerkrieg nicht auf, der nun sieben Jahre lang die PV'AiMHalbinsel mit all seinen Greueln erfüllte und auch die fremden Masyzur Einmischung veranlaßte. Aus Seite der Karlisten standen die ailuten Mächte, die italienischen Höfe, Dom Miguel und sein AnhangPortugal, die hohe Aristokratie aller Länder und die kleine Zahl rot»tischer Verehrer mittelalterlicher Zustände und eines unbeschränkten Kotums „von Gottes Gnaden". Die „Christinos" fanden BeschützerFrankreich und England, an Maria da Gloria von Portugal (8 1 (an dem aufgeklärten Bürgerstand und an den KonstitutionellenLiberalen aller Länder Europas. ^st

Warm die Truppen der Königin an Zahl den Gegnern überlegen, so wurden ^mit fremdem Gelde desto reichlicher versehen, und die aus verschiedenen Ländernzueilenden Freiwilligen brachten Kriegszucht in die Karlistenbanden. Auch iB

kraft des heroischen Zumalacarregui, des kühnen Priesters Merino, derdem Meßbuche, bald mit der Flinte in der Hand die Bauern und Hirten der G ^ ^täler für Thron und Altar entflammte, und des unermüdlichen Gomez vorteuym ^gegen die Unfähigkeit der meisten Christinosführer, worunter selbst der vom Alter g