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Vierter Band.
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Fünftes Kapitel: Die Pyrenüenhalbinsei.

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15. Juni 1835

Z 144.

Niklas'

^pfin Ausnahme bildete. Als dann Zumalacarregui vor Bilbao die Todeswundeder ». ?' sich ein von der Universität entflohener Jüngling, Cabrera, an die SpitzeEnde ?^3mtenscharen und behauptete sich gegen die Truppen der Königin. Erst gegen dastüchtig ^ dreißiger Jahre trat eine Wendung der Dinge ein. Die Christinos erhielten einenDjx ^berfeldherrn in Espartero, indes im Heere der Gegner eine Spaltung eintrat.sanutjm^ch°u Insurgenten, unzufrieden mit der Unfähigkeit, Charakterschwäche undieinia? ^ Grausamkeit des Prätendenten Don Carlos, trennten ihre Sache von der^chlaae" strebten nur nach Sicherstellung ihrer Fueros. Sie erhielten einen ver-'3nfam ^ 3sthrer an Maroto, der, während er sich das Vertrauen des mißtrauischenendliK ^ erhalten wußte, mit Espartero geheime Unterhandlungen anknüpfte, dieder M Ast dem Vertrag von Vergara führten, worin die Insurgenten Niederlegnngsi.Aug.i83g^avrri-n-^ versprachen, Espartero Amnestie gelobte und Bestätigung der baskischen under zstg^bhen Fueros in Aussicht stellte. Umsonst erließ Don Carlos einen Ausruf, worin° tm einen Verräter erklärte, sein Ansehen war dahin und das Vertrauen seinerauf einen erfolgreichen Ausgang dermaßen geschwächt, daß die meisten seinerseiner ^ Legen dreihundert Priester nach Frankreich flüchteten, worauf er selbst mitdie Kg den Schutz der französischen Regierung nachsuchte. In Katalonien setzten

auf "Uten den Kampf noch ein Jahr lang fort, bis auch sie, von Espartero überwältigt,ihre^ höfischem Gebiete Zuflucht suchen mußten. An 30000 Karlisten überschritten mitdez P Führer Cabrera die Pyrenäen und sprachen, an allem Mangel leidend, die HilfeNachbarvolkes an.

Ätzt Carlos wurde von Louis Philipp in Bourges interniert. Nach(Gr r^ung der Ansprüche an seinen ältesten Sohn Carlosiiu b don Montemolin) erhielt er 1847 die Erlaubnis, sich nach ItalienMben. Am 10. März 1855 starb er in Trieft.

stzal/ 144. Parteikämpfe unter der Regentschaft der Königin Christine.

äuin der Niederlage des Don Carlos wurde Espartero, nunmehrdeckt ^dzog von Vittoria erhoben, der Verteidiger der spanischen Volks-Kani^^en dsxsxM Königin-Regentin, in deren Namen er gegen die^en gekämpft hatte.

durch ^lstine nämlich war weit entfernt, dem Freiheitsbedürfnis des VolkesNur ^gemäße Reformen Rechnung zu tragen. Sie bediente sich der Cortesvvu' bie Ausschließung des Jnfanten Don Carlos und seiner ganzen Linieübrig^ Abfolge und die Einziehung seiner Güter dekretieren zu lassen.

Sspt. 18396. Juli 1810

Christinegeb. 1806,P 1878.Negentin1833-1840

rm

das

Ehr^c!.Agierte sie nach dem alten absolutistischen System, und beleidigte dazu

Volkes durch ihre rücksichtslose Hingebung an den schönen Leibgardistenlebtx r, " Rkunoz, mit dem sie schon seit 28. Dez. 1833 in morganatischer Ehekam ez ben sie später zum Herzog von Rianzares erhob. In vielen Städteneriuorp/^ unruhigen Auftritten; Klöster wurden zerstört, Mönche verfolgt undJab. ^ Greuel aller Art begangen; der Ruf nach der Konstitution vom

1844

-7"^re »Mnlk /L -r: 1U7> m-tönte durch das ganze Land. Die Regentin suchte

Fangen s^.^JmEr^ dm Exaltados zu den

^°derados' (i 1431 brachte durch erneute Kammerauflo ungen und Wahl-triebe dies? in ^ Regierung und erließ ein unvolkstum-

Da erchwm^sich in Madrid und in verschiedenen Städten Ausstande^ bildeten sich Lunten wodurch sich die Regenten genötigt sah, das^pt der Exaltados, Espartero, zum Ministerprä^ solchenEin ^0- September 1840 hielt der Herzog von Vittori s ,. 7g^derunada?^ die Hauptstadt und stellte alsbald an die Komgm die Förde ung,t Gemeinde-(Ayuntamient°-)Gesetz zurückzunehmen, die u en

un^ und die Cortes aufzulösen. Dadurch in ihrem H^sch « MEud doch auherstande, die Zumutung zurückzuweisen, dankte die S

Fortgang derPartei-kämpfe 1840

Okt. 1840