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Vierter Band.
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Viertes Buch: Von der Julirevolution bis zur Februarrevolution.

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^Regent" Regentin ab und begab sich nach Frankreich, worauf Espartero von der ne -8. Mai 1841 gewählten Cortesversammlnng zum Regenten ernannt wurde. Die Regierungdes Herzogs-Regenten, Vorteilhast für Handel, Industrie und innereVerkehr, war aber nur von kurzer Dauer. Die Jntrigen der von Frau'reich unterstützten Christine, der Neid seiner mit jedem Tag sich mehrendeGegner und der Haß, den sich der englisch gesinnte Herzog und seine aAnglo-Ayacnchos*) bezeichneten Anhänger durch die blutige llnte'drückung aller Ausstandsversuche zuzogen, erzeugten, als er zuletzt lnoch mit dem Papst und der Geistlichkeit zerfiel, eine solche Gärung, daper sich nicht länger halten konnte. Als der von Christine gewönneGeneral Narvaez in Valencia landete und auf die Hauptstadt losrück 'zog sich Espartero mit seinen Truppen nach der Sierra Morena uudann, auf die Kunde von der Übergabe Madrids, nach Cadix zurück; ^M.Zu« 1843dort begab er sich nach England.

Aab°lla ii. Bald nachher wurde die junge Königin Jsabella II. für volljM gN°v. 1843 eEArt, Narvaez zum Herzog von Valencia und zum Ministerpräsidenterhoben und Marie Christine nach Spanien zurückgerufen. Von der Zeck ^herrschte die französische Politik in Madrid. Nach französischer Eingebtwurde durch Marie Christine und die wieder zur Herrschaft gelangten M"rados die Verfassung zugunsten der Königsmacht abgeändert, die Polsouveränität gestrichen, die Preßfreiheit beschränkt und wegen eines Kontodats mit dem päpstlichen Stuhle verhandelt. Louis Philipp krönte daseine Politik durch die spanische Doppelheirat. Nachdem nämlich die enoPäische Diplomatie jahrelang beschäftigt gewesen war, der jungen KönEvon Spanien einen passenden, die Interessen keiner der Großmächte gefaydenden Gemahl auszusuchen, und deshalb bald einen neapolitanischen Prinz(Prinz von Trapani), bald den Grafen von Montemolin, bald andere es 'geborene und fremde Bewerber vorgeschlagen hatte, brachte es Louis Ph"^.in Verbindung mit Marie Christine dahin, daß die von ihrer Muckesittlich und geistig verwahrloste Jsabella II. mit ihrem Vetter F o afi^io. On. i84ö v o n Assisi vermählt wurde, und zu gleicher Zeit ihre jüngere SchüfstLuise ihre Hand und damit die Anwartschaft aus den spanischen TPÜdem Herzog Philipp Louis von Montpensier, dem jüngsten Sohne LoN^Philipps, reichte. Dieses durch die Ränke des französischen Königs uder herzlosen Mutter Jsabellas zu selbstsüchtigen Zwecken geschmieoEhebündnis, das eine merkliche Spannung zwischen der englischen^,französischen Regierung erzeugte, erwies sich nur zu bald als unheilvo.Die junge Königin, aller höheren und edleren Gefühle unfähig, ck>nihres körperlich und geistig schwachen Gemahls bald überdrüssig- ^entfernte sich von ihm und wandte ihre Gunst dem General SerraN ^einem Exaltado, zu. Palastintrigen und Ohrenbläsereien vergrößertenZwiespalt, und wenngleich Marie Christine es für geraten fand, sich1854 Haß des spanischen Volkes zu entziehen und nach Frankreich zu gehen, 1dauerte doch das eheliche Mißverhältnis noch lange fort. Immerhin hn

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*) Der Name geht aus die Schlacht von Ahacucho (9. Dez. 1824) in dem Kriege MÜ ,Peru und Spanien lZ 111) zurück. In der Kapitulation legten sich die spanischen Ofstl eunter ihnen Espartero, höhere militärische Grade bei, als sie bekleideten. Bei der ^wurden sie nun spottweise Ahacuchos genannt und dann der Spottname auf die ^0Esparteros mit dem Zusatz Anglo angewandt, weil man in dem Falle des Regenten Meinen Sieg der französischen über die englische Politik erblickte.