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Vierter Band.
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Z 145.

Fünftes Kapitel: Die Pyrenäenhalbinsel.

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Miguel

1828-1834

1831

1832-1834

Entfernung der Königin-Mutter zur Folge, daß sich das konstitutio-He Regiment befestigte und den Einfluß der Camarilla zurückdrängte.

8 145. Portugal. In Portugal war die Herrschaft des eidbrüchigenin°N ^dbl (§109) nur von kurzer Dauer. Dom Pedro I. lH 111),

"ürasilien zur Übergabe der machtlosen Kaiserkrone an seinen unmündigen„ N Dorn Pedro II. gezwungen, landete, von England und Frankreichm ^stützt, mit einem größtenteils im Auslande geworbenen Heere inPortugal und trieb seinen Bruder in einem zweijährigen Kriege soent? ^ die Enge, daß dieser sich zuletzt genötigt sah, dem Throne zu?-Jumi834Nie ? ^ Ebte eine Zeitlang in Genua und Rom und ließ sich dann

bei Vermählung mit Adelheid von Löwenstein-Wertheim in Henbach

N tniltenberg am Main nieder, wo er am 14. November 1866 starb,ch der Flucht seines Bruders stellte Pedro die Cortesverfassung wieder-r b Z^ein früher Tod, der die Regierung in die schwachen Hände seiner ^-S-pt.isA^ sVer Maria II. daGloria brachte, war für das durch Parteien zerrissene,

^ Geldmangel gedrückte Land unheilvoll. Die Dinge nahmen einenenal'r " Eang wie in Spanien, nur daß hier nicht französischer, sondern^nNscher Einfluß vorherrschte. Die Königin zeigte, wie Christine vonbl, !^n, Vorliebe für das unbeschränkte Königtum und eine unverkenn-^Neigung gegen ständische Rechte, besonders seitdem nach dem schnellen^ ^ des volksbeliebten ersten Gemahls der Königin, August von Leuchten-Ar'n der zweite Gatte, Ferdinand von Sachsen-Koburg, die^nokratie begünstigte. Eine aus Frauen und Höflingen bestehende Cama-versäumte dabei nicht, ihren schlimmen Einfluß geltendzumachen,hatten wiederholte Kammerauflösungen (namentlich wegen dert^^^rung, dem königlichen Gemahl den Oberbefehl über das Heer zu über-in das Volk in Aufregung gesetzt, als die Kunde von den Vorgängen«Pan' - .-

Maria II.1834—1853

1836

1836

t^'^"ien ähnliche Auftritte in Portugal hervorrief. Am 9. Sep-i82o^ ^^0 ertönte von Tausenden der Ruf: „Es lebe die Konstitution vonals 10?)! Maria da Gloria sah sich genötigt, dem Sturme nachzugeben,x Truppen größtenteils zum Volke übergingen. Sie erkannte dietx o^Esche Verfassung an und ernannte ein neues, aus „Sep-f,Urni ^^en" z^EMengesetztes Ministerium. Als sie aber bald nachherUnd Proklamation von Belem die Zugeständnisse wieder zurücknahmwoll ^ ^ die (minder liberale) Charte Dom Pedros (Z 109) halten zuEinb " griffen die Nationalgarden zu den Waffen und erzwängen die

d^r^sÜflng einer konstituierenden Cortesversammlung, welche dann dieabsol /"Führung des Zweikammersystems und durch Verleihung eines^taa^s Veto an die Krone ermäßigte Verfassung vom Jahre 1820 zumdau?i- ^^dgesetz erhob. Aber noch immer gelangte die Nation zu keinerWut Ruhe. Moderados und Exaltados kämpften mit steigender^vafe^ die Herrschaft. Im Jahre 1842 siegte unter Costa Cabral,das ^ ^0" Thomar, die erstere Partei und setzte ein Ministerium ein,Herzog von Terceira an der Spitze, nach dem Staats-Npk-Wesetz Dom Pedros regierte; der Druck der Regierung und die zu-

1838

^u>isn>r^^kldnot erzeugten jedoch bald neue Ausstände und wiederholte^osta C n r 1' Endlich erregte das Verwaltungssystem Terceiras undder Köw solche Gärung im ganzen Lande, daß der Thron

^Nria kam und Donna Maria sich entschloß, die

^Wierung dem volkstümlichen Herzog von Palmella zu

^aldamus, Wsltgeschtchts.

21. Aufl. IV.

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