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Vierter Band.
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Zweites Kapitel: Die Revolution in Deutschland.

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bin Direktorium von drei Personen, die beiden Großmächte Österreich und. ^n und die Gesamtheit der mittleren und kleineren Staaten darstellend, ein-zuerst Dieses Direktorium sollte von sämtlichen Regierungen, die sich

Nach ^ ^ ^ Personen zu einigen hätten, der Versammlung vorgeschlagen undNtllt Einwilligung von denselben auch ernannt werden, so daß „in dieNat^ Mischen Bezeichnung und Ernennung die zustimmende Erklärung derDb^nalversammlung fiele". Zwei Bedenken führten nach langen, bewegtenzur üblich zum Aufgeben dieses Vorschlags: die Furcht, daß die Regierungendie über die drei Personen eine lange Frist brauchen würden, und

fchvn b"^kit, daß die vorgeschlagenen Direktoren von den Gegnern einer soleidp^b^osen Kritik unterworfen werden würden, daß ihr Ansehen darunterdaß „Eßte. Man kam daher im Laufe der Verhandlungen zu der Ansicht,Uni, fei, statt eines dreiteiligen Direktoriums („Trias") ein einziges,

"rdliches Oberhaupt („Monas") mit der höchsten Gewalt zufaw das, von den Regierungen vorgeschlagen und ernannt, von der Ver-zug ohne Diskussion angenommen werden sollte.

unerm "" diesem Wege der Vereinbarung wurde die Nationalversammlungzu gurtet durch das gewichtige Wort des Präsidenten Heinrich von Gagernsel^n "kühnen Griff" hingerissen, dieses unverantwortliche Oberhauptteils * ^ tvählen. Unter dem tobenden Beifall der Linken und größten-tue üer Mittelpartei rief Gagern in die Versammlung hinein: „Ichselbü^e^ kühnen Griff und sage Ihnen: wir müssen die Zentralgewaltbitt! ^^ffen." Nach langen, aufregenden Debatten, bei denen die Er-des größten Teiles der Vertreter des deutschen Volkes gegenzulejr?^ Wilhelm IV. zum Ausdruck kam (8 159), vereinigte man sicheinem ^ folgendem Beschluß: „Die provisorische Zentralgewalt wirdregierenden Mitgliede eines deutschen Regentenhauses alsfelbeu '^"tveser übertragen. Die Nationalversammlung wählt den-Äaubt E Vertrauen auf die Zustimmung der Regierungen." Gagern

Der „kühneGriff"Gagerns

Lt. Juni

28. Juni

^sandte

nach den Verhandlungen mit dem preußischen Bundestags-

dxs. "^en von Usedom, der nicht den Mut hatte, die wahre StimmungNils. y "Äschen Regierung zu vertreten, der Zustimmung Friedrichruna sicher zu sein; er meinte durch diese Wendung die Regie-

ben U ^iner großen Verlegenheit zu überheben, dem Reichsverwefer ingleist des Volkes eine größere Popularität zu verleihen und zu-zu ok ^ Regierungen durch die Person des Gewählten eine Bürgschaftünm"5^' auch hoffte er dadurch alle Parteien zu versöhnen und zu einemfchie^"^ Beschluß hinzureißen. Daß der volksbeliebte und, wie esbürgerlich gesinnte Erzherzog Johann von Österreich derals Pin würde, war schon längst außer allem Zweifel. Es schien,tvurdi- .oib Anträge mit Rücksicht auf ihn gestellt Worden wären. Sols. » k>.bMs dieser am 29. Juni mit glänzender Mehrheit gewählt. AmPw ffk ^kt er seinen feierlichen Einzug in Frankfurt und erklärte sichTbistev ^"ohine des hohen Amtes bereit. Aber trotz der anfänglichen Be-„küs>n^^, über dieses Ergebnis bezeichneten doch viele mit Recht dendep ^oiff" als einen Fehlgriff, durch den sich die Versammlung auflichxofs ^kchunkt der Revolution gestellt und den Regierungen die Mög-fbigte s-b^eben habe, sich später der Zentralgewalt zu entziehen. Esalle sogleich bei dem Beschlusse der Nationalversammlung, daß

Hap^ Elchen Truppen dem Reichsverweser huldigen sollten. Österreich,er und Bayern verweigerten dies, in Preußen wurde hinzugefügt:

Erzherzog

Johann

Reichs-