Band 
Vierter Band.
Seite
335
JPEG-Download
 

8 184.

Zweites Kapitel: Die Revolution in Deutschland.

335

(Z 160) zur Nationalversammlung gewählt

Die Linke glaubte den Polen, den eifrigsten und mutigsten Förderern politischer

"ögetösten Distrikten Posens^°rden waren.

N Die

Dank nicht besser abtragen zu können, als wenn sie die Herstellung „eten ausIchlos! ^^rste. Trotz des anfänglichen Widerstrebeus der Mehrheit der Versammlung be- Pose»halb ^er doch nach den warmen Worten der deutschen Abgeordneten aus Posen, dieyeord bedrohter Landslentc nicht zu verstoßen. Man kam überein, die zwölf Ab-

bes g; "us dem M Deutschland gefügten Teile von Posen zuzulassen und die GrenzliniePfucl, wodurch die Provinz in eine deutsche und eine polnische Hälfte geteiltk' vorläufig zu bestätigen.

Set? ^4. Der Waffenstillstand von Malmö und die Frankfurters^?^urbergreuel. Don ganz besonderer Wichtigkeit aber wurde nun diech ^wigcholstein^chx Frage (Z 160). Bei dem Mangel einer deutschenrregsslotte, für deren Errichtung sich die öffentliche Meinung durch^rwatbeiträge und die Nationalversammlung durch Bestimmung einerbon sechs Millionen aussprach, war der Kampf zwischen den Dänen^" Deutschen ein ungleicher geworden; auch erlitt der Seehandel derb ^"chen deutschen Länder empfindliche Verluste, und dazu kam dieHaltung der europäischen Mächte. Friedrich Wilhelm IV. schloßm Mkb den Waffenstillstand von Malmö. Dadurch erreichte die Malmög ^llMmung zwischen Frankfurt und Berlin den höchsten Grad. Man 'b Könige schuld, daß er die von der Versammlung ausgesprochene„ ff^tung, „daß bei dem Friedensabschlusse das Recht der Herzogtümer H°Ang^rhab bben damit die Ehre Deutschlands werde gewahrt werden" nicht erfüllt lung^ - der Waffenstillstand enthalte unehrenhafte Bedingungen, indem darin^ provisorische

Dän>

e Landesverwaltung durch eine neue von Preußen unds^wemark gemeinschaftlich ernannte Regierung ersetzt und die schleswig-puppen von den holsteinischen getrennt worden seien. Der lin-des b durch die Kunde, daß Graf Karl Moltke, der eifrigste Verfechtertrek Plüschen Gesamtstaats, au die Spitze dieser provisorischen RegierungL ^ sollte, und durch die Wahrnehmung, daß in dem Vertrage von derde«! s^er Zentralgewalt keine Rede sei, sondern Preußen im Namensiib 'l^butschen Bundes" gehandelt habe. Nicht allein die Linke widersetzteÄ/der Bestätigung des Waffenstillstands, sogar ein Mitglied des rechten 4. s-pt.isrs^,dn>ms, Dahlmann, beantragte seine Verwerfung durch Sistierung der

"ärischen Rückbewegungen. Mit einer geringen Mehrheit wurde Dähl- s. Z-pt.

Antrag zum Beschluß erhoben. Aber der Ausführung stellten sichuberwindliche Schwierigkeiten entgegen. Das gesamte Reichsministerium,

Now ' Konflikt mit Preußen fürchtete, trat ab, und weder Dahlmannirgendein andrer Gegner des Vertrags war imstande, ein neues^ium ^ bilden. Inzwischen begannen die preußischen Truppen ihrenllinN'W und vollzogen somit tatsächlich die Übereinkunft. Unter diesenErw" bildete sich allmählich eine Änderung der Parteistellung. Diebew ber Verluste, die aus einer Erneuerung des Krieges den Ostsee-Pre^n ^ erwachsen würden, vor allem aber die Schwierigkeit, ohneder P " ^n Krieg mit Erfolg fortzusetzen, und die Furcht, den Förderernauf ^bbolution in die Hände zu arbeiten, zogen die gemäßigten Gegnerscheu Seite. Nach einem neuen Redekamps, in dem die holsteini-i4.-n.Sspt.

*edes ITgeordneten selbst für die Annahme sprachen, die Linke in ihremGliede. Karl Voat. durcb Hinweis auf einen ..Konvent" die

Sckufi Gliede, Karl Vogt, durch Hinweis aufankenden aus die Ariedensieite roa und die Re

, . , einen „Konvent"

aus die Friedensseite zog und die Rechte durch Vincke und