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Zweites Kapitel: Die Revolution in Deutschland.
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j->.^^der zu einer Beschlußfassung nicht hinreichte und ein Teil derso w E"" uur erschien, um gegen das Verfahren nochmals zu protestieren,^ ^ Auslösung der Versammlung ausgesprochen und zu-ein - Regierung selbst eine Verfassung bekannt gemacht, welche
un^ ^ wählenden Versammlung mit zwei Kammern zur Durchsicht«^.Annahme vorgelegt werden sollte. Diese „oktroyierte" Ver-li^n r^.^ das Wahlgesetz hatten nach allen Beziehungen einen mög-3g Standpunkt. Beide Kammern sollten durch Volkswahl vermittelst
erst (indirektes Wahlverfahren) gebildet werden, nur daß für die
osb eine bestimmte Steuersumme (Zensus) und ein höheres Alter sest-war, ^des für die zweite das Wahlrecht unbeschränkt sein sollte.„ /vm versöhnte sich auch die öffentliche Meinung schnell mit der dar-j^otenen Verfassung, und selbst die Demokraten fügten sich in die Ver-tust i ' . die sich über Erwarten günstig für sie gestaltet hatten, undsteten sich zum neuen Wahlkampf. Die preußische Krone hatte ihre^ gezeigt: der Sieg war erfochten, das Königtum herrschte wieder innutzen und war den liberalen Forderungen sehr entgegengekommen.
167. Der österreichische Reichstag und die Wiener Zustände.
Auflösungder preußi-schen Natio-nalversamm-lung.Oktroy-ierte Ver-fasiung5. Dsz. 1843
auch in Österreich die Monarchie den ent-w Ni' Der Kaiser hatte sich, beunruhigt über die Vorgänge
du ^ ^b8) nach Innsbruck begeben. Dieser unerwartete Schritt erfüllteder Altstadt mit Bestürzung und bewirkte einen kurzen Umschlag in
19. Mai 1848
N .^finnung. Als aber die Regierung diese veränderte Stimmung zurdrlli ^"6 der StudentenlegionErhebung, drohender und
drohender
einigte man sich dahin,shttn, Nationalgarden und
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benutzen wollte, erfolgte diegewaltiger als die vorhergehenden,daß das Militär abziehen und ein ausStudenten gebildeter Sicher heits-
26. Mai
Vor die Ordnung in der Stadt erhalten sollte. Während dieser
taa ^"6e begannen die Wahlen zum österreichischen konstituierenden Reichs-her am 22. Juli wurde die Nationalversammlung vom Erz-Johann im Namen des abwesenden Kaisers eröffnet. Eindein -Ruusterium war gebildet worden unter Wessenburgs Vorsitz, in^ ^^lhofs (Inneres), Latour (Krieg), Schwarzer (Arbeiten), Hornbostelvel) die bedeutendsten Mitglieder waren,den nr Rationalversammlung bot einen merkwürdigen Anblick. Abgeordnete,Bau,-? Ebensten Volksstämmen und Ständen angehörend, darunter 32 galizische^sen " ^ ^inenen oder härenen, an die Steppe erinnernden Kitteln, die nicht2 lnfern"d> schreiben konnten und die deutsche Sprache nicht verstanden, waren zurheit ^^"6 einer gemeinsamen Reichsverfassung vereinigt, von deren Beschaffen-^samm^ Emge einen klaren Begriff hatten. Daß bei einer so wunderbarder N ?"3esetzten Versammlung ein solches Unternehmen scheitern mußte, lag inminder* nl wären auch die Zustände der Hauptstadt und des Reichs
^Sentli>-k gewesen, als sie in der Tat waren. Auch kam die Versammlung
so zur Vornahme ihrer Aufgabe; die äußeren Verhältnisse drängten
""terbr ^ ^ heran, daß sie den Gang ihrer Beratung stets mit Tagesfragen
der aun ^ "rußte. Die Verhandlungen nahmen bald einen heftigen Charakter an,Niit d--,^ des Kaisers halb erzwungener Rückkehr nicht gemildert wurde und^Mmiin ""rrchMn Treiben der unteren Volksklassen der Hauptstadt in Überein-^buna v Namentlich führte der Antrag des Abgeordneten Kudlich für Auf-^uftritr ^ Robot- und Untertänigkeitsverhältnisse heftige Kämpfe und stürmischek herbei. Dieser Antrag hatte eine ähnliche Tragweite wie die Beschlüsse
22. Juli
Österreichi-sche Natio-nalversamm-lung
12. Aug. 1848
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