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Vierter Band.
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17S.

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Zweites Kapitel: Die Revolution in Deutschland.

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8 178.

ki>w dr"'^ besonderen Wahlgesetz hervorgehen sollte; für jenes wurde eine sechs-, für diesesVeto- fahrige Erneuerungsperiode festgesetzt. Die Regierung erhielt nur ein aufschiebendes- "n Reichstagsbeschluß, der in drei einander folgenden Sitzungsperioden gefaßt werde,auch ohne Zustimmung der Regierung.

sei m?iu tlteichstagsbeschluß, der in drei einander folgenden Sitzungsperioden gefaßt tauch ohne Zustimmung der Regierung.

fassn ^ Verhandlungen über den schwierigsten Punkt der deutschen ,Anfn«-' ^ Reichsoberhaupt, nahmen erst im Januar 1849 i

Österreichs bereits von

der das Gagernsche Programm in betreff

Nationalversammlung anerkannt worden war.aasn s ^lbst hatte sich für ein „einheitliches und erbliches Oberhaupt"suhalw-^ch-"' gelang es nun, Österreich von dem deutschen Bundesstaat fern-

sjsor- Reichsober-Haupt

ihren

Oestreich"

»der ^ war kein Zweifel, daß in diesem vielgegliederten „§

Hn>u "^^punkt dahin fallen müsse, wo er faktisch liegt". Zum Abschluß^fterrrfrage aber nicht geführt werden, solange die Unterhandlungen mit^Snü"dh noch in der Schwebe waren. Man mußte sich also vorerst damitst^r Oen, alle der Idee eines „preußischen Erbkaisertums" wider-bej st Ansichten zu beseitigen und somit den Boden zu bestellen, in dem dannfchied/ ^"mteu Lesung diese erbkaiserliche Schöpfung gedeihen könne. Die ver-^"^igften Vorschläge tauchten auf; von einer Umgestaltung des Bundes-leder' die Altkonservativen verlangten, bis zu einer Präsidentschaft, wozulag ?°üjährige Deutsche sollte gelangen können, was die Republikaner erstrebten,

Dj^ ^ bunte Reihe mittlerer Vorschläge vor. Die einen bestanden auf einemdein ^"Mum („Fürstenkollegium") von mehr oder weniger Gliedern unterhxi^-f/wechselnden Vorsitz von Österreich und Preußen, oder wollten eine drei-Da ist Oberleitung („Trias", aus Österreich, Preußen, Bayern bestehend).

Äschen"" "" diesem kollegialischen Reichsregiment hauptsächlich den Mangel einesallyE-,.^"d einmütigen Handelns und einer „konstanten Politik" rügte, so gewannfestem ^ Ansicht, daß eine „einheitliche Spitze" größere Vorzüge habe, einen

Zwecks r "> "d aber die Oberhauptswürde in den mächtigeren Herrscherfamilieneined. h. ein „Turnus" eintreten sollte, oder ob das Reichsoberhauptbadlikp oder kürzere Reihe von Jahren zu dieser Würde gelangen, oderdie Aein erbliches Kaisertum geschaffen werden solle, darüber warensächst^"^"8en sehr gespalten. Allein, wie viele Stimmen auch gegen die haupt-wie Dahlmann und Beseler verfochtene „romantische Kaiseridee" ankämpften,

^gen . ultramontane Katholizismus (in E. v. Lasaulx) Verwahrung einlegtesich dxx ^'-historische Sentimentalität" einer Erneuerung des Kaisertums, wie starkstaatZs, "artikularismus der verschiedenen Stämme und Länder und die „Groß-übrin^^^ der Bayern gegen die Bevorzugung eines einzelnen Staats vor den"bexl ereiferten: die Verfassungsparagraphen, daß die Würde des Reichs-bies^ einem der regierenden deutschen Fürsten übertragen werde, und daß

^ehrtz ^el „Kaiser der Deutschen" führe, wurden schließlich von der

t. der Versammlung angenommen; nur über die Erblichkeit konnte23.3an.1s4gden die erforderliche Stimmzahl erlangt werden. —- Der Reichsrat,

Internst Verfassungsentwurf als „begutachtende Behörde" zur Wahrung der»lz Pbn der Einzelstaaten dem Reichsministerium zur Seite gestellt hatte, schien^her ; "*?ftchuh für die Wirksamkeit der Zentralgewalt" gefährlich und wurdeder Folge beseitigt.

Die Haltung Preußens und Österreichs und die VollendungNeichL^^erfassung. Am 3. Februar 1849 war die erste Lesung der deutschen*w>fung vollendet. Nunmehr kam es auf die Haltung der Re-laduim " "" die einige Tage vorher von der Zentralgewalt die Ein- 28 . Jan.

Zweite o^"gen war, etwaige Bedenken dem Reichsministerium für die-^tsch mitzuteilen. Schon vorher hatte Preußen an sämtliche Preußisch-

säiy Regierungen eine Zirkularnote erlassen, welche, wenngleich behüt- 23. Jan.llksaßt, einem Plane, wie ihn das Gagernsche Programm vor-