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Zweites Kapitel: Die Revolution in Deutschland.
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in ^ ^ Kaisers ein Direktorium von sieben Mitgliedern,^chkeit" ^priinglich der Vorsitz Österreichs beabsichtigt, dann aber die Mög-
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eines Wechsels mit Preußen eingeräumt war; anstatt des Reichs-
Ms / durch kein Volkshaus gelähmtes Staatenhaus, bestehendMitgliedern, von den Regierungen und Kammern der Einzelstaatenaus duß auf je eine Million Einwohner ein Abgeordneter komme, also
des w 38, auf das übrige Deutschland 32. Dazu eine kurze Erwähnung
der K^?i>ensystems: Deutschland werde in sechs Kreise zerfallen, deren jeder eineno^ige zum Oberhaupte erhielte.
Eind^^s Auftreten Österreichs machte in Frankfurt einen mächtigenFekd Regierung von Olmütz hatte dem Reichsparlament den
. ^udschuh hingeworfen, und während sie ihre verschiedenen Landesteile"konstitutionellen Reich" zusammenfaßte, wollte sie den Ver-druck" deutschen Nation ein gleiches Verfahren wehren. Diesem Ein-di» ^rlieh Welcker Worte, indem er unvermutet den Antrag stellte, MärzLew ^<Ete deutsche Reichsverfassung, so, wie sie jetzt nach der erstenfass,"^ mit Berücksichtigung der Wünsche der Regierungen von dem Ver-^ösausschusse redigiert vorliege, durch einen einzigen Gesamtbeschluß, a nehm^^ dw erbliche Kaiserwürde dem Könige von Preußen zu über-bat^ii die sämtlichen deutschen Fürsten einzuladen, großherzig undNack?Esch mit diesem Beschlusse übereinzustimmen und seine Verwirklichungdeutlck^ ^n M fördern". Welcker war bisher ein Vorkämpfer der Groß-inil gewesen, um so größer war der Eindruck seiner Worte, die erSie ö turnenden Rufe schloß: „Das Vaterland ist in Gefahr, rettenbor,'^ ^ Vaterland!" Aber die Zeit der enthusiastischen Hingebung warIvurk ' einige Tage nachher die Anträge zur Abstimmung gebrachtstnia^"' .^bken sie durch, — ein überraschendes Ergebnis selbst für die-Älm°^i die dagegen gestimmt hatten. Man hatte gehofft, die österreichischen
LI. Mär,
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o vooneten würden austreten oder sich der Abstimmung enthalten, aber
Bed' hatten dies getan, und die Linke hatte ihre Unterstützung vontvilli^""^" abhängig gemacht, in welche die „kaiserliche" Partei nichtst>ar konnte. Der Unmut und die Verlegenheit der „Kaiserlichen"
der Vei der herrschenden Verbitterung und der festen Verbindung
Und '^^Eorialen" mit der „Linken" schien die Lösung der Oberhauptsfrage^'eilvM ^schluß des Verfasfungswerkes eine Unmöglichkeit. An einenihr r Eigen Austritt der Österreicher war nicht zu denken; ein Protest gegenreckns'^^es Mitstimmen, wie er hie und da in Vorschlag kam, hatte keineliehnt ^ Grundlage. Ein Trost für die erbkaiserliche Partei war die Wahr-zu daß die Gegner Wohl einig genug waren, einen Plan scheiterniraa aber nicht Kraft genug besaßen, selbst einen positiven An-
dalwi> ^ilizusühren. Dies gab den „Kaiserlichen" neuen Mut; sie ergriffenÄntr ^^*ig einen von einem Mitglied der Linken (Eisenstucki gestelltenUm ^ beschleunigte zweite Lesung der Verfassung ohne Diskussion,hatll^E einzelnen zu erreichen, was sie im großen und mit einem SchlagZiel ^^ern wollen". Aber nicht ohne schwere Opfer kamen sie zumerleb-- mußten der Linken das suspensive Veto zugestehen und sogar
derwn"r die unbedingte Einsprache selbst bei Verfassungsänderungen^uiserz " Murde (durch dreimaligen Reichstagsbeschluß hätte also dasichlieü Mieder abgeschafft werden können); sie mußten sich auch ent-
°en, für das demokratische Wahlgesetz zu stimmen. So wurde denn